Termine – Enkusseln im Emsdettener Venn

die „Entkusselungs Termine“ vom NABU im Emsdettener Venn

27.10.2018

24.11.2018

15.12.2018

Treffen um 8:30 Uhr am Aussichtsturm

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Flora und Fauna im Emsdettener Venn

Ludwig Klasing zeigt im Rahmen seiner Vortragsreihe mit der VHS am

31. Okt. 2018 um 19:30 Uhr in der Stadtbibliothek, 48282 Emsdetten Kirchstraße 40

Flora und Fauna im Emsdettener Venn –

„Mit offenen Augen durch das Naturschutzgebiet“

 

Das 325 ha große Emsdettener Venn befindet sich im Westen von Emsdetten und wurde 1941 als erstes Gebiet im Kreis Steinfurt unter Naturschutz gestellt. Weiterlesen

Vielfalt und Faszination der Insekten und Spinnen im Emsdettener Venn

Ludwig Klasing zeigt im Rahmen seiner Vortragsreihe mit der VHS am

15.November 2018 um 19:30 Uhr in der Stadtbibliothek, 48282 Emsdetten Kirchstraße 40

 

Vielfalt und Faszination der Insekten und Spinnen im Emsdettener Venn

Nicht nur seltene Pflanzen und Vögel finden Schutz im Emsdettener Venn, sondern auch Insekten und Spinnen. Weiterlesen

Die Ems bei Hembergen hat ein neues Gesicht

Emsexkursion mit der biologischen Station:

„ein Plädoyer für den aktiven Naturschutz“

Hier ist der Emsdurchstich und ihr neues ´altes´ Bett

Am Samstag, 01. September 2018 hatte die Biologische Station im Kreis ST zu einer Exkursion an die neue Ems in Hembergen eingeladen. Lesen Sie hier unseren Bericht vom Tage:

 

EMSDETTEN.

„Der Naturschutz dient keinem Selbstzweck, sondern sichert die Lebensgrundlage für Mensch und Tier“, erklärte Dr. Peter Schwartze voller Empathie.

„Allein in streng geschützten Lebensräumen, wie zum Beispiel bei uns in Emsdetten an der Ems, kann sichergestellt werden, dass ein natürliches Gleichgewicht in dicht besiedelten Lebensräumen erhalten bleiben kann. Viele Tier- und Pflanzenarten, die inzwischen auf der ´Roten Liste´ stehen, können hier überleben, während sie in wirtschaftlich genutzten Siedlungsgebieten zum Aussterben verurteilt sind,“ so seine Anmerkungen, für die er viel Applaus bei den zahlreichen Exkursionsteilnehmern am Samstag Nachmittag erhielt. Bei seinen Ausführungen nahm er auch insbesondere detailliert Bezug auf einen Zeitungsbericht in der EV von diesem Tag.

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Die Erde brennt!

Wegen der extremen Dürre und Trockenheit in Deutschland und Europa ist die Aufmerksamkeit im Moment zwar erhöht. Allerdings richtet sie sich in aller Regel nur auf die Symptome der Klimakrise, und dies vor allem bei uns in Deutschland: auf die heißen Flüsse, das große Fischsterben, die Waldbrände, die Ernteausfälle oder die Herausforderungen beim Arbeiten in überhitzen Büros oder auf Baustellen. Und wenn wir doch mal über den Tellerrand schauen, dann höchstens noch nach Nordamerika, auf die Waldbrände in Kalifornien oder nach Japan, wo die Hitzewelle bereits über 100 Todesopfer gefordert hat.

Was wir aber brauchen, sind endlich andere Rahmenbedingungen, jenseits von Themenkonjunkturen! Der Klimaschutz muss jetzt anfangen: Mit einem Tempolimit, dem Abschalten der Kohlekraftwerke, eine anderen Landwirtschaft … Hier ist die Politik gefragt

Weitere Infos hier: . Wie, hat der BUND heute in seinem Klima-Nothilfeplan zusammengefasst.

Doch entfernen wir uns von den konkreten Fällen und schauen uns den globalen Zusammenhang an.

Zwölf harte Fakten zum Klimawandel

  • Mit Autos, Fabriken, Kraftwerken und Landwirtschaft pustet der Mensch Treibhausgase in die Luft.
  • Dadurch steigt die CO2-Konzentration in der Atmosphäre stetig an – auf den heutigen gefährlichen Wert von 400 Teilchen pro Million.
  • Bis vor der Industrialisierung waren es für mindestens 800.000 Jahre weniger als 280 Teilchen pro Million.
  • Der Mensch hat den CO2-Gehalt der Luft damit mittlerweile um mehr als 40 Prozent erhöht.
  • Die hohe Konzentration von CO2 in der Atmosphäre erhitzt das Klima.
  • Die globale Durchschnittstemperatur hat sich seit vor der industriellen Revolution um ein Grad erhöht.
  • Die drei heißesten Jahre seit Beginn der Temperaturmessung waren die drei letzten: 2015, 2016 und 2017.
  • Die Erderhitzung führt zu immer extremeren Temperaturen, stärkeren Stürmen, mehr Dürren und Hitzeperioden, dem Abschmelzen der Gletscher und der Arktis und der Versauerung der Meere.
  • Millionen von Menschen sind betroffen. Böden werden zerstört, Küstenstädte unbewohnbar, Ernten gehen verloren, Inseln unter und Wüsten breiten sich aus.
  • 2015 hat die Weltgemeinschaft in Paris einen Klimaschutzvertrag verabschiedet. Dort haben alle Regierungen versprochen, den Anstieg der globalen Temperatur auf möglichst 1,5 Grad zu begrenzen.
  • Momentan steuern wir auf einen Temperaturanstieg von drei Grad zu – alle Regierungen reduzieren ihren CO2-Austoß noch viel zu wenig.
  • Deutschland hat seine Emissionen in den vergangenen zehn Jahren kaum reduziert und setzt keine Maßnahmen um, die eine starke Emissionsreduktion in den nächsten Jahren zur Folge hätten.

Weitere Infos unter: www.bund.net

Trockenheit im Venn

Trockenheit im Venn

 

Die EV Emsdettener Volkszeitung berichtete am 27. Juli 2018

Wo ist der Kleine Fuchs zu finden?

Wo ist der kleine Fuchs geblieben?

Ludwig Klasing bittet um Mithilfe bei der Suche nach dem Schmetterling

 

Wo ist der kleine Fuchs?

 

Aus der EV – Emsdettener Volkszeitung vom 10. Juli 2018

Der BUND-Naturgarten in voller Pracht

„Der Kampf gegen den Kiesgarten“ und „mehr Natur im eigenen Garten wagen“, so das Motto für den Naturschutz in der Stadt

Im Rahmen der Jahresversammlung präsentierte der BUND am 19. Juni 2018 den Naturgarten in Emsdetten, Am Waldrand

 

 

„Der Natur sollte in jedem Garten mehr Freiraum gegeben werden, denn die Natur ist selbst der beste Gärtner“, Weiterlesen

Natur- statt Kiesgarten: der BUND läd ein

Natur- statt Kiesgarten: Vortrag und Diskussion

am Dienstag, 19.06. 2018, ab 18.00 Uhr in die Kleingartenanlage „Am Waldrand„, Brookweg, Emsdetten.     

Die BUND-Ortsgruppe Emsdetten in Zusammenarbeit mit dem Naturgarten e.V. lädt zu einer Führung durch den Mitmachgarten der BUND Ortsgruppe in die Kleingartenanlage „Am Waldrand“, Brookweg 142 in 48282 Emsdetten mit anschließender Diskussion ein. Weiterlesen

Informationen zur Datenverarbeitung nach der EU-Datenschutz- Grundverordnung (DSGVO)

BUND Landesverband NRW e.V.
Informationen zur Datenverarbeitung nach der EU-Datenschutz-
Grundverordnung (DSGVO)
Stand: Mai 2018

Mit den nachfolgenden Informationen gibt Ihnen der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Landesverband
Nordrhein-Westfalen e.V. (nachfolgend „BUND NRW“) einen Überblick über die Verarbeitung Ihrer
personenbezogenen Daten als Mitglied, Spender, Interessent und Geschäftspartner nach der DSGVO.

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Nein zum Bauprojekt „Pastors Garten“

Kreisverkehr Elberstr.

„es soll die Blutbuche fallen, sagt die Verwaltung“

Motto: „Bäume? – Emsdetten blüht auf“

EMSDETTEN.

Jetzt ist es öffentlich: die Straßenbauverwaltung NRW will für den Ausbau des Emsdettener Stadtrings die alte Blutbuche an der Kreuzung Elberstr. / in der Lauge /Post /Pastors Garten fällen, dies für den Straßenausbau mit einem Kreisverkehr!!

Entspricht diese Straßenplanung dem Bürgerwillen?

Hierzu stellen sich einige Fragen:

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Bäume fallen statt „Emsdetten blüht auf“

Die prägende 100jährige Blutbuche an der Elberstr. soll fallen!

Jetzt ist es öffentlich:

die Straßenbauverwaltung NRW will für den Ausbau des Emsdettener Stadtrings die alte Blutbuche an der Kreuzung Elberstr. / in der Lauge /Post /Pastors Garten fällen,

…dies allein für den Straßenausbau mit einem Kreisverkehr!!

 

Entspricht diese Straßenplanung dem Bürgerwillen?

Hierzu stellen sich einige Fragen:

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Vennexkursion mit NRW-Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking

Auftakt der Natur-Erlebnis-Wochen NRW

Vennbesuch von nebenan“

EMSDETTEN. 03. Mai 2018

„NRW besitzt faszinierende Naturschätze. Mit über 43000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten ist die Artenvielfalt bemerkenswert. Sie zu bewahren ist unser zentrales Anliegen“, erklärte die NRW-Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking. Bei strahlendem Frühlingswetter war sie am Donnerstag zu Gast im Emsdettener Venn. Zum Auftakt der „Natur-Erlebnis-Wochen NRW 2018“ hatte die NUA – Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW – zu einer fachkundigen Exkursion ins Venn eingeladen.

Besuch von nebenan.

Sichtlich entspannt ließ sich die Ministerin an diesem sonnigen Nachmittag von der Pracht des Emsdettener Hochmoores und der blühenden Fülle der Feuchtwiesen begeistern. Rund 50 Mitbürger, darunter viele aktive Naturliebhaber, engagierte Naturaktivisten, aber auch Behördenvertreter und für den Naturschutz Verantwortliche aus ganz NRW begleiteten die Exkursion. Sichtlich interessiert fotografierte sie die Nisthöhlen des Steinkauz, dessen Bestand im Kreis Steinfurt außergewöhnlich groß ist und ließ sich Details aus fachkundiger Hand erläutern.

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Stellenausschreibung Bundesfreiwilligendienst

Wir suchen für Emsdetten

 

eine/n Mitarbeiter/in im Rahmen des BfD – Bundesfreiwilligen-Dienst

der Schwerpunkt des Aufgabenbereiches ist die Umweltbildung im Grünen Klassenzimmer in Emsdetten

Sie haben Interesse an einer vielseitigen Tätigkeit mit Entwicklungsmöglichkeiten
mit eigenen Akzenten und zwar:
–  Umweltbildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie
Schulklassen im Rahmen der „ GRÜNEN KLASSENZIMMER,
–  Mitarbeit bei der Öffentlichkeitsarbeit (beispielsweise bei
Vorbereitung von Vorträgen und Veranstaltungen des BUND)
–  Unterstützung der Öffentlichkeits- und Pressearbeit des BUND,
–  Durchführung von Informations- und Aktionsständen
sowie Pflege der Website und Bearbeitung der „DISTEL“

 

Wir freuen uns über engagierte Menschen, die Interesse an solchen Aufgaben mit viel Gestaltungsfreiraum
haben.
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, einen ehrenamtlichen Beitrag für den Umwelt- und Naturschutz zu leisten
–  eine vielseitige und abwechslungsreiche Arbeit
–  eine Vergütung gemäß den Bestimmungen des
Bundesfreiwilligendienstes nach individueller Vereinbarung
–  Fortbildungen im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes

 

Interesse? Bitte senden Sie Ihre Bewerbung sobald wie möglich an:
Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) e.V.
Ortsgruppe Emsdetten, Verdistr. 20, 48282 Emsdetten

oder per Mail an
bund.steinfurt@bund.net

 

01.05.2018

Friedel Hesseling

 

 

 

Rückblick: Naturgarten-Info Abend mit dem Experten Jürgen Schneiders

Motto: „Emsdetten blüht auf“

„Es ist nicht das Design, das einen Naturgarten so besonders macht, sondern dass man darin die Natur hautnah beobachten und erleben kann“, erklärte Jürgen Schneiders zu Beginn seines spannenden Reiseberichtes aus seinem heimischen Naturrefugium.

Jürgen Schneiders ist Gründungsmitglied des „Naturgarten e.V.“, einem gemeinnützigem Verein, der sich die naturnahe Alternative der Gartengestaltung auf die Fahnen geschrieben hat.

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