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Kuckuck, der Vogel des Jahres 2008

Naturschutz heute

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thema: Das Verschwinden des Sichtbaren:

oder: Der Eichen-Krimi

Wie lange fällt es Ihnen auf, wenn alte prägende Bäume aus dem Stadtbild verschwinden?

Meist werden hurtig einige junge Bäumchen als Ersatz nachgepflanzt, die aber nie die Funktionen der alten Bäume erfüllen können.

Bäume prägen das Stadtbild und sie gehören in die westfälische Landschaft!

Und wie ergeht es ihnen dort?

Hier einige akute Beispiele in unserem Eichen-Krimi....

lesen Sie weiter: * Der Eichen-Krimi
lesen Sie auch den Bericht der EV: * Sechs Eichen in Gefahr
lesen Sie auch: * Baumschutz

 

 

 

 

 

 

 

 


Im Venn:

Im Herbst mit offenen Augen durch das Naturschutzgebiet Emsdettener Venn

Herbstzeit, Spinnenzeit.

Ludwig KLasing berichtet von einem seiner zahlreichen Streifzüge durch Venn

lesen Sie weiter: *Herbst im Venn

 

 

 

 

 

 

 

Na ist den schon Frühling?

Begleiten Sie uns auf einem kleinen Spaziergang durch die Stadt Emsdetten und Sie werden staunen, wie aktiv die Vogelwelt sich schon auf die kommende Jahreszeit vorbereitet. Neben den vielen heimischen Vögeln haben wir hier auch Wintergäste, die gern den aktiven Beobachter erfreuen.

Karl Riddering berichtet.........

" Zi dä, zi dä, zi zi dä ", mit dieser einprägsamen Ruffolge stimmt die Kohlmeise schon an spätwinterlichen Tagen auf den bevorstehenden Frühling ein.

Für eine Teilnahme an....

lesen Sie weiter unter: * Vogelparadies Emsdettener Innenstadt

 

 

Warum sollten wir die Amphibien schützen?

Es gibt viel wissenschaftliche Ausarbeitungen, warum Artenschutz wichtig ist.

Aber drastischer schildert ein aktueller Artikel, den wir in der Tageszeitung vom 09. März 2007 fanden, mit der Überschrift:

5.743 Arten, das ist fast ein Drittel aller Amphibien, sind vom Aussterben bedroht

Weltweit verschwindet mit rapider Geschwindigkeit eine Froschart nach der anderen. Forscher beobachten diesen Verlust der Amphibienvielfalt schon seit fast zwei Jahrzehnten. Sie vermuten, dass Frösche .....

lesen Sie weiter unter: * Eine Arche für Amphibien

 

 

 

 

 

 

Na ist den schon Frühling?

Am 10. und 11. Januar 2007 berichtet die EV und das WDR-Fernsehen von einem Schwarm von rd. 150 Kanadagänsen, die das Venn besuchten. Ungewöhnlich für diese Zeit! Denn wenn es frieren und schneien würde, wie für Januar üblich, wären diese Vögel in ihren Winterquartieren und nicht zu Besuch bei den Emsdettener Vennbewohnern......

lesen Sie weiter unter: * Wo die Kanadagänse "Ongen"

 

 

 

 

 

 

aktuelles:

 
   

Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,

| VOGEL DES JAHRES 2007 | ist der - Turmfalke. NABU und Landesbund für Vogelschutz (LBV), NABU-Partner in Bayern, kuerten den eleganten Flieger zum Jahresvogel 2007, weil die Zahl der Turmfalken in einigen Teilen Deutschlands deutlich abgenommen hat. Der Grund: Nistmoeglichkeiten an geeigneten Gebaeuden werden bei Sanierungen haeufig verschlossen und Kirchtuerme werden immer oefter von außen unzugaenglich gemacht. Außerdem fehlt es ihm zunehmend an Nahrungsangebot.

| WILDTIER DES JAHRES |

Zurueck in Deutschland: Der Elch ist Wildtier des Jahres

| LANDSCHAFT DES JAHRES |

Der Gruene Korridor am Schwarzen Meer: Das Donaudelta ist Landschaft des Jahres

| PILZ DES JAHRES |

Ein Parasit mit vielseitigen Heilkraeften: Der Pilz des Jahres ist die Puppenkernkeule Mehr dazu demnächst hier o Oder lesen Sie weiter auf der Internetseite des NABU: www.nabu.de

 

 

 

 

Neubürger mit hoher Allergiewirkung

 

Die Beifuß-Ambrosie ( Ambrosia artemisiifolia ), ist eine ursprünglich aus Nordamerika stammende Pflanzenart, die sich in weiten Teilen Europas ausgebreitet hat. Die Pollen der Ambrosie zählen zu den stärksten Allergie-Auslösern. Sie können zu schweren heuschnupfenartigen Symptomen oder gar zu Asthma führen. Schon kleinste Pollenmengen reichen für eine Reaktion aus

Inzwischen wurden auch in mehreren Regionen Deutschlands große Bestände der Beifuß-Ambrosie festgestellt. Die Klimaerwärmung und der internationale Warenverkehr begünstigen die Ausbreitung. Auch im Heimatland Nordamerika ist die Beifuß-Ambrosie eine gefürchtete Pflanze, die mit großem Aufwand bekämpft wird. Neben dem Gesundheitssektor bereitet die Art auch Probleme als Unkraut in der Landwirtschaft und im Naturschutz.

Um eine Zunahme der volkswirtschaftlichen Schäden durch Krankheitskosten und Bekämpfungsmaßnahmen zu vermeiden, muss die weitere Ausbreitung der Beifuß-Ambrosie in Deutschland verhindert werden. Hierzu sind frühzeitig Präventionsmaßnahmen durchzuführen.

Aktuell bestehen noch erhebliche Wissensdefizite über Biologie, Verbreitung, Größe der Bestände, Populationsdynamik, Stand der Etablierung und Ausbreitungswege der Beifuß-Ambrosie

   
P.S. gibt´s auch schon in Emsdetten, die EV berichtete am 11.Okober 2006 darüber  

 

 

 

 

 

 

Aktion Schmetterling

Leserbrief zum Thema Schmetterlinge aus Spiegel 26/2006

In Ihrem sehr informativen Bericht vermisse ich den Hinweis auf die zahlreichen Aktionen der Naturschutzverbände in Deutschland. So wird es am l. und 2. Juli den ersten Internationalen Faltertag geben, zu dem BUND, Organisationen in der Schweiz, Holland und Italien aufrufen.

Die Möglichkeit des Mitwirkens für "Nicht-Experten" ist entscheidend für die Unterstützung und Akzeptanz wissenschaftlicher Untersuchungen, wie sie beispielsweise in Großbritannien durchgeführt werden können. Denn letztlich verhält es sich doch so, dass nur, was die Menschen kennen, verstehen und fasziniert, sie auch bereit sind zu schützen.

 

SILKE SCHERER, NETZWERK NATURSCHUTZ DES BUND

und hier der Spiegelartikel zum Thema Schmetterlinge * Auzug aus SPIEGEL 24/2006

 

 

 

 

 

Lehrpfad wird zum Erlebnispfad

- neu gestalteter und erweiterter Lehrpfad im Emsdettener Venn lädt zum Besuch ein

lesen Sie weiter * hier  

 

 

 

 

 

 

 

Der Gefleckte Schierling: Nur sein Verzehr ist gefährlich

Freitag, 22. Juli 2005 Bericht EV

zum lesen klicken Sie hier

 

 

 

"Ruderal - doch phänomenal"

Heinz Rinsche spürt auf Schuttplätzen seltene Pflanzen auf

Freitag, 22. Juli 2005 Bericht EV

zum lesen klicken Sie hier

 

 
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