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| Kormorane an der Ems, der Vogel des Jahres 2010 |
Naturschutz heute
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haben Sie noch etwas Geduld
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2010
der Kormoran
- Vogel des Jahres 2010-
hat auch hier bei uns an der Ems
wieder Heimat gefunden.
Mitten im Mühlenbach – die Schwanenblume blüht jetzt
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Jetzt blüht sie wieder, mitten im Mühlenbach, die Schwanenblume (Butomus umbellatus).
Mit ihrem auffallend großen, doldigen Blütenstand eine höchst dekorative Pflanze.
Und auffallend ist sie in mehrfacher Hinsicht. Vor allen Dingen ist es die Farbe der 3 großen Kronblätter – rötlich weiß
Bis zu 30 Einzelblüten fügen sich zu einer prächtigen Dolde zusammen. Trotzdem gehört die Schwanenblume nicht zu den Doldengewächsen, sondern sie bildet eine eigene Familie, die Schwanenblumengewäche. Verwandt mit dem Froschlöffel, der ebenfalls jetzt zur Blüte kommt.
Noch vor einigen Jahren wurde die botanische Schönheit im Sommer einfach abgemäht. Der gesamte Mühlenbach wurde mit der Sense richtig gemäht, also nicht nur das Ufer, sondern auch das Bachbett. Eine gewiss schwere Arbeit, auf die wir heute allerdings gern verzichten können. Der mit Erfolg renaturierte Mühlenbach macht s möglich.
Auf jeden Fall darf die seltene Pflanze jetzt wieder hier wachen und blühen. Auch an den flachen Uferbereichen der Ems, da wo die Fließgeschwindigkeit reduziert ist, kann man sie wieder bewundern. Ebenso am Hermeler See, wo besonders auf den nährstoffreicheren Schlammböden die stattliche Pflanze (bis zu 1.5 m) noch mehrfach zu sehen ist.
Bei allem zeigt sich mal wieder, dass die seltenen Arten spontan wieder zurückkehren, wenn nur die natürlichen Lebensräume intakt sind.
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Hoffnung für über 100000 Nachtfalter |
Hätten Sie es gewusst?
Was verbindet Mondvogel, Trinkerin, Pudel, Hausmutter und Eindringling miteinander?
Es sind Nachtfalter.
Wer kennt denn noch heute die Nachtpfauenaugen, den Weinschwärmer,
die Hausmutter oder den Braunen Bär?
Viele sind der Spritze zum Opfer gefallen, dem Reinlichkeitswahn in den Gärten
oder der intensiven Landwirtschaft. Oder es sind Leuchten, die himmelwärts die Nacht zum Tage machen und viele Nachtfalter bis zur Erschöpfung irritieren, um dann ihr Leben an den heißen Lampenköpfen auszuhauchen. Viele Raupenfutterpflanzen sind überteert, übertüncht oder einfach weggespritzt worden.
lesen Sie weiter "nachdenkliches" über die Nachtfalter...
von Bernhard Hölscher |
| lesen Sie weiter hier: |
* Hoffnung für über 100000 Nachtfalter |
Mitten im Mühlenbach – die Schwanenblume blüht jetzt
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Jetzt blüht sie wieder, mitten im Mühlenbach, die Schwanenblume (Butomus umbellatus).
Mit ihrem auffallend großen, doldigen Blütenstand eine höchst dekorative Pflanze.
Und auffallend ist sie in mehrfacher Hinsicht. Vor allen Dingen ist es die Farbe der 3 großen Kronblätter – rötlich weiß
Bis zu 30 Einzelblüten fügen sich zu einer prächtigen Dolde zusammen. Trotzdem gehört die Schwanenblume nicht zu den Doldengewächsen, sondern sie bildet eine eigene Familie, die Schwanenblumengewäche. Verwandt mit dem Froschlöffel, der ebenfalls jetzt zur Blüte kommt.
Noch vor einigen Jahren wurde die botanische Schönheit im Sommer einfach abgemäht. Der gesamte Mühlenbach wurde mit der Sense richtig gemäht, also nicht nur das Ufer, sondern auch das Bachbett. Eine gewiss schwere Arbeit, auf die wir heute allerdings gern verzichten können. Der mit Erfolg renaturierte Mühlenbach macht s möglich.
Auf jeden Fall darf die seltene Pflanze jetzt wieder hier wachen und blühen. Auch an den flachen Uferbereichen der Ems, da wo die Fließgeschwindigkeit reduziert ist, kann man sie wieder bewundern. Ebenso am Hermeler See, wo besonders auf den nährstoffreicheren Schlammböden die stattliche Pflanze (bis zu 1.5 m) noch mehrfach zu sehen ist.
Bei allem zeigt sich mal wieder, dass die seltenen Arten spontan wieder zurückkehren, wenn nur die natürlichen Lebensräume intakt sind.
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Kormoranschutz ist erforderlich! |
Der Kormoran war jahrzehntelang in Deutschland ausgestorben, nachdem die Art heftig verfolgt wurde.
Seit etwa 15 Jahren hat sich der Kormoran erfreulicherweise von selbst wieder in Deutschland angesiedelt und sich gerade wieder auf einen natürlichen Bestand erholt.
Nun wird wieder Jagd gemacht, so dass der Kormoran erneut in Gefahr gerät.
Helfen Sie mit, dass der Kormoran bei seine Heimat behält. |
| lesen Sie weiter hier: |
* fliegendes Kreuz und Meistertaucher |
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"der NABU Wintertipp "
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NABU-Tipp
Winterfütterung
Dauerfrost und es soll noch mehr Schnee geben.
Eiskalt ist es und am Futterhäuschen ist Hochbetrieb. Kohlmeisen, Blaumeisen, Sumpfmeisen – sogar ein Buntspecht holen sich das Futter aus dem Futterhäuschen.
Viele Menschen entdecken jetzt ihr Herz für die darbende Vogelwelt, hängen Meisenringe auf und streuen Vogelfuttermischungen in die Futterhäuschen.
Wer im Winter durch die kahle Landschaft wandert, kann sich kaum vorstellen, dass unsere heimischen Vögel hier etwas zum Fressen finden.
Aber der Schein trügt: "Wer genau hinsieht, wird einen reich gedeckten Tisch entdecken", so Edmund Bischoff vom NABU Neuenkirchen/Wettringen. Ob tief gefrostete Beeren, Samen von Disteln und Gräsern oder überwinternde Insekten: Amsel, Kohlmeise, Rotkehlchen und Co. finden in der Natur genügend Nahrung, um den Winter gut versorgt zu überleben.
Keine Vogelart wird vorm Aussterben bewahrt, weil sie im Winter von ......
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"Tiere im Winterschlaf "
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NABU-Tipp
Der NABU bittet um Rücksicht auf
Tiere im Winterschlaf
Einige Male wird der "Winterschlaf" durch kurze Aufwachphasen, in denen die Tiere ihre Schlafposition wechseln, unterbrochen.
Für diese, oft nur wenige Minuten dauernden Aktionen verbrauchen die Tiere zwei Drittel der Winterreserven, während die wochen- und monatelangen Tiefschlafphasen nur ein Drittel der Energiedepots aufbrauchen.
Aus diesem Grund bittet der NABU alle Bürgerinnen und Bürger, Rücksicht auf die Winterschläfer zu nehmen ......
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"Kormoran, der Vogel des Jahres 2010 "
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Kormorane bei uns an der Ems:
Nachdem die Kormorane vor einigen Jahrzehnten bei uns so gut wie ausgerottet waren, wurden sie geschützt und haben sich heute in ihrem Bestand erholt und stabilisiert.
Kormorane sind weltweit verbreitet, auch bei uns an der Ems sind sie anzutreffen. Und das seit vielen Jahren.
Wenn es also stimmen sollte, dass die Kormorane die Ems leerfischen, dann wären sie doch schon lange nicht mehr hier.....
lesen Sie weiter unsere Einlassung
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Kormoran
"der NABU Vogel des Jahres 2010"
Fliegendes Kreuz und Meistertaucher |
Der NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern haben den Kormoran zum „Vogel des Jahres 2010“ gewählt. Die beiden Verbände wollen sich damit offensiv für den Schutz des Kormorans einsetzen, der nach seiner Rückkehr an deutsche Seen, Flüsse und Küsten wieder zu tausenden geschossen und vertrieben wird.
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Fledermäuse - Die Jäger der Nacht |
Jetzt jagen sie wieder, im Zwiedunkel. Über Gärten und Parks, über Wäldern und Friedhöfen.
Zurzeit sind die die Zwergfledermäuse unterwegs.
Mit großen Ohren, ledrigen Flughäuten und scharfen Zähnen zickzacken sie um die Häuser , um ihre Lieblingsspeise, Käfer, Fliegen, Mücken, Nachtfalter die Maikäfer zu erbeuten. Aber die Nachtfalter haben einen besonderen Trick auf Lager. Mit einem Organ “hören “ sie die Ultraschalllaute der anfliegenden Fledermäuse –und lassen sich einfach fallen. Aus der Traum. |
| Lesen Sie den Bericht von Bernd Hölscher: |
weiter * Jäger der Nacht |
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Vogel des Jahes 2009: |
Der Eisvogel
Ein geschickter Jäger, der auch an unseren Gewässern seine Heimat hat.
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| Lesen Sie den Bericht: |
* Der Eisvogel |
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unsere Meinung |
Thema: Fasanenjagd
Der aus Asien stammende Fasan ist nicht an die hiesigen Witterungs- und Lebens-bedingungen angepasst und ohne die massive Niederwildhege, was nicht nur ganzjähriges Füttern, sondern auch das intensive Bejagen von Beutegreifern bedeutet, in unseren Breiten nicht ....... |
lesen Sie hierzu
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Tagpfauenauge |
Der Schmetterling des Jahres 2009
Schmetterlinge eignen sich gut als Umweltindikatoren, da sie sehr schnell auf Veränderungen reagieren. |
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Vogelmord: |
Tödliche Schüsse auf Uhu
Für uns ist es unfassbar, dass es immernoch Mitmenschen gibt, die keinen Verstand haben, denen das Gleichgewicht in der Natur egal ist, für die Kommerz mehr ist als eine intakte Natur.
Am 20. Juli wurde ein schwerverletzter Uhu gefunden, voll mit Schrotkugeln.
Leider musste das Tier eingeschläfert werden.
Wer sind die Täter?
Die Tiere stehen unter Schutz!
Die Polizei bittet Personen, die Angaben zu dem Vorfall machen können, sich unter Tel. (0 25 53) 93 5623 15 zu melden. |
| Lesen Sie den Bericht: |
* Tödliche Schüsse auf Uhu |
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Thema: Naturschutz |
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