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Werbung der Firma Siemens 01/2008

Meinung & Kritik

 

 

 

 

 

 

wir haben noch Flächen für gute Werbung frei!
 

 

 

 

 

 

Emsaue ganz nah

emsaueNaturschutz in der Konfliktzone zwischen Siedlung und Ems.

 

Warum gibt es in unseren Nachbarstädten (Rheine, Telgte Warendorf,...) Wege direkt neben der Ems, während das in Emsdetten weitgehend abgeblockt wird?

Diese zentrale Frage bewegte die Gemüter der Bürgerversammlung vom 7.10.2010 im Emsdettener Rathaus.

 

Im Rathaus ging es hoch her, da dem Naturschutz in der Emsaue Priorität eingeräumt werden muss. Doch Landschaftsplanung und Naturschutz bilden nur einen faden Kompromiss.

 

Zur Frage: In Rheine oder Warendorf gibt esdiese Wege da es hier noch keinen Landschaftsplan, kein NSG gab....

lesen Sie weiter

unsere Meinung zum Thema:

*Emsaue ganz nah

 

 

 

 

 

 

 

 

ein Glosse:

 

Kunst am Bau, neue Werbeflächen oder Etikettenschwindel?

 

 

Wandern Sie am Mühlenbach den Albert-Haverkamp-Weg stadtauswärts, erblicken sie hinter dem massiv betonierten Stauwehr fröhliche Schweine in der Landschaft.

Hier in der Idylle der landwirtschaftlich geprägten Aue mit Mais und Weizenfeldern, wo der Mühlenbach sein grades Bachbett gegen sämtliche Renaturierungsmaßnahmen tapfer verteidigt, hat ein junger Künstler .......

lesen Sie weiter: * Kunst am Bau, neue Werbe...

 

 

 

 

 

 

 

unser Thema:

 

Naturschutz und Umweltbildung

1) Bei unseren Exkursionen im Venn und an der Ems müssen wir uns immer wieder anhören:

Naturschutz muss erlebbar sein,

wir wollen einen Radweg direkt durchs Moor,

wir wollen einen Leinpfad in der Emsaue,

aber

Naturschutz folgt keinem Selbstzweck

Nur die Ausweisung und der Erhalt natürlicher vitaler Freiräume in der Natur kann das Überleben vieler gefährdeter Flora und Fauna sichern und die Grundlage für eine natürliche Biodiversität bilden.

 

Die Forderung der Umweltverbände:

Der Umbau der alten Kläranlage in Emsdetten zum Naturschutzzentrum Emsaue.

lesen Sie weiter * Naturschutz und Umweltbildung
   

 

 

 

Projekt Ziel 2 der Stadt Emsdetten

 

 

„mit dem Fahrrad ins Moor"

 

 

"Weiterentwicklung des EmsRadweges zu einem deutschen Premium-Fernradweg

 

Naturschutz geht vor Übernutzung! Damit sich das Moor regenerieren kann und Flora und Fauna sich standortgerecht entwickeln können, benötigt es ausreichende Ruhezonen und ungestörte Freiräume"

 

Weniger ist oft mehr!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anmerkungen zu den Planungen der Stadt Emsdetten

„Emsaue ganz nah“:

 

Ein Blick auf die Nachbarstädte an der Ems könnte hier hilfreich sein:

In Rheine kann man auf 6 km Länge mehr oder weniger direkt neben dem Fluss herfahren, teilweise auf beiden Seiten.

In Telgte sind es 3,5 km, die man direkt neben der Ems herfahren kann, teilweise auch hier auf beiden Seiten.

Beginnend in den 70er Jahren wurde hier in 3 Abschnitten ein großer EmsAuenpark gestaltet (s.S. 58 Radwanderführer EmsAuenWeg)

In Greven kann man auf dem erneuerten Deich knapp 2 km mit Blick auf die Ems Rad fahren.

In Warendorf kann man 5 km neben der Ems herfahren. Äußerem gibt es hier einen Emssee-Park (Schutz vor Überschwemmungen, aber auch: Freizeit, Erholung)

In Hembegen kann man 300 m neben der Kopfweidenreihe hergehen, direkt neben der Ems..

Und in Emsdetten???

Fehlanzeige. Direkt neben der Ems gibt es nichts .Keine Wege, kein See, kein Park. Einfach nur Landschaft.

Die Frage drängt sich auf, ob die Emsdettener da was verpasst haben.

Die Antwort der Naturschützer mag zunächst überraschen:

Emsdetten liegt nämlich gar nicht an der Ems. Vom Stadtzentrum (St. Pankratius) sind es noch 1,5 km bis zur Ems. Das ist mit Rheine, Telgte oder Warendorf gar nicht vergleichbar

Emsdetten liegt am Mühlenbach, nicht an der Ems. Trotz des Namens.

Der Fluss Ems fließt neben unserer Stadt her. Und bei jedem richtigen Hochwasser kann man deutlich sehen, was alles der Ems gehört: das natürliche Überschwemmungsgebiet, die Aue.

Und dieses Auengebiet ist bei uns in ganz anderer Weise naturnah ausgebildet als in den genannten Nachbarstädten.

Folgerichtig steht bei uns diese Aue schon lange unter Naturschutz, ist FFH-Gebiet.

Die Verhältnisse sind also ganz anders als z.B. in Rheine.

Die von der Stadt Emsdetten jetzt vorgelegten Pläne sind also richtig, sind zu begrüßen.

Beide Forderungen sollten nämlich zu ihrem Recht kommen: Naherholung und Naturschutz.

„Emsaue ganz nah“? Ja, aber nicht zu nah, sondern an die besonderenVerhältniise unserer Stadt angepasst.

Emsdetten, 19.04.2010

Für die Umweltverbände Emsdettens: Heinz 'Rinsche

 

 

 

 

 

 

„Nach der NRW-Wahl:

wir brauchen eine bessere Umweltpolitik

und kein weiter so!"

 

"Nachhaltiges Wirtschaften und ökologisches Handeln

müssen Vorrang vor Wachstumswahn und Klientelpolitik bekommen!“

 

 

 

Fünf Jahre schwarz-gelbe Umweltpolitik waren enttäuschend

Kreis Steinfurt/Emsdetten• „Wir brauchen eine andere Politik“, bringt Paul Kroefges die Forderung des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) zur Landtagswahl am 9. Mai auf den Punkt.

Der Landesvorsitzende der Umweltorganisation zeigt sich enttäuscht von der Regierungsarbeit in den vergangenen fünf Jahren. Die NRW-Koalition aus CDU und FDP habe „ökologische Fortschritte zurückgedreht“. So seien zum Beispiel Beteiligungs- und Klagerechte von Bürgern beschnitten worden.

 

Auch die BUND-Kreisgruppe Steinfurt zieht ein negatives Fazit der schwarz-gelben Regierungsarbeit in Düsseldorf, zuletzt auf ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung in Emsdetten. Dort herrschte eine erhebliche Ernüchterung unter den Mitgliedern über die Landespolitik in puncto Umwelt- und Naturschutz vor.

 

Rainer Seidl, langjähriger Vorsitzender des Landschaftsbeirates, nennt beispielhaft den Um- und Abbau in den Umweltbehörden und die eingeschränkten Mitwirkungsrechte der Verbände. „Dadurch werden die Umweltbelange von vornherein einseitig den Interessen von Industrie, Land- und Forstwirtschaft untergeordnet, so Seidel, der auch Vorstandsmitglied der ANTL und BUND-Mitglied ist.

Dies sei im Bereich der industriellen Landwirtschaft derzeit gut an dem massiven Neu- und Ausbau der Hähnchenmastanlagen im Kreis Steinfurt abzulesen. Obwohl die Emissionen der Mastanlagen die kritische Grenze vielerorts überschreite, seien den Umweltverbänden durch die rechtlichen Einschnitte die Hände gebunden.

 

Die Umweltschützer kreiden der amtierenden Landesregierung noch einige andere Verschlechterungen im Kreis Steinfurt: den

unnötigen Ausbau des FMO inklusive der ebenso überflüssigen Autobahnanbindung, eine verfehlte Planung für die B 70n, fragwürdige Umgehungsstraßen in Altenberge, Emsdetten und Neuenkirchen sowie ein ungehemmter Landschaftsverbrauch.

 

Um derartige Fehlentscheidungen künftig zu vermeiden, setzt sich der BUND für eine andere politische Konstellation in den nächsten fünf Jahren ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wir haben noch Werbeflächen frei "

"Global denken "

 

helfen wir Ihr, ein nachhaltiges Leben

führen zu können?

 

 

"Lokal handeln"

 

unsere Hähnchenmastanlagen

produzieren Überschüsse,

die auch ihren heimischen Markt überschwemmen und damit ihr

Potential zerstören!

 

 

 

 

 

 

 

 

"2010"

wir wünsche Allen alles Gute im neuen Jahrzehnt

 

"Die Zukunft kann es nicht heilen,

was du in der Gegenwart zu tun versäumt hast"

 

Zitat frei nach Alb. Schweitzer

 

 

 

 

 

 

 

 

Thema: Wachstum

 

 

Der Gastkommentar von Prof. Hubert Weiger,

Vorsitzender des BUND

und

Michael Müller Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands

 

"Wachstum bedeutet Selbstzerstörung"

 

Wahnsinn war für Albert Einstein die Dummheit, immer das Gleiche zu tun, aber andere Ergebnisse zu erwarten.

 

Das gilt auch für den Glaubenssatz »Wachstum, Wachstum über alles«. Ost und West, Nord und Süd sind sich einig wie feindliche Zwillinge, dass dies der Garant für Wohlstand und Beschäftigung ist.

Sinkt das Wachstum, verfallen ganze Nationen .....

 

lesen Sie weiter: * Wachstum bedeutet Selbstzerstörung

 

 

 

"Kopenhagen"

ein Desaster für das Weltklima!

 

Kopenhagen/Berlin, 19.12.2009: "Die Welt hat auf Kopenhagen geschaut.

Die Welt wurde bitter enttäuscht", sagte der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, zu den Ergebnissen des Klimagipfels.

Es sei eine Bankrotterklärung der Staats- und Regierungschefs, dass nach jahrelangen Vorverhandlungen am Ende der Kopenhagen-Konferenz keine ausreichenden Beschlüsse stünden, die der Dramatik des Klimawandels angemessen seien.

lesen Sie weiter auf www: BUND.net

 

 

 

Thema

Leistungsschau der Landwirtschaft

Hähnchenmastanlagen im Kreis Steinfurt

Unsere Meinung zur Berichterstattung zum 5. Tag der Landwirtschaft am 20.09.2009 des WLV in WN / MZ und EV Zeitung.

 

Besucherrekord bei der Leistungsschau der konventionellen Landwirtschaft am Wochenende in Riesenbeck.

Gut war, dass sich die Landwirtschaft in ihrer vollen Breite präsentierte. So war u.a. auch die FNL –Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft – präsent, die sich sachlich über kritische Themen mit der Öffentlichkeit auseinandersetzen will.

 

Doch leider wurde ein wesentliches Problem, welches den Umwelt- und Naturschutzverbänden und vielen Bürgern im Kreis Steinfurt seit langem auf den Nägeln brennt, nicht thematisiert, und zwar die stetig steigende Zahl von Hähnchenmastställen in der Region.

 

Denn die Hähnchenmast scheint derzeit besonders im Münsterland zu boomen. Zum Beispiel die Gemeinde Billerbeck im benachbarten Kreis Coesfeld ist inzwischen zu einem Epizentrum der industriellen Geflügelhaltung geworden, es sollen dort allein in diesem Jahr 13 neue Mastställe mit mehreren hunderttausend Tieren in Betreib gehen. Aber auch im Kreis Steinfurt sollen neben den vielen bereits genehmigten Intensiv-Mastbetrieben eine Unzahl neuer Hähnchenmastanlagen entstehen.

„Eine verhängnisvolle Entwicklung“ konstatiert der BUND, Kreisgruppe Steinfurt –Bund für Umwelt und Naturschutz -.

Viele Bürger gehen wegen der Umweltbelastungen der Mastanlagen und den weiterhin erteilten Baugenehmigungen auf die Barrikaden, denn sie fürchten wegen der mit dem Betrieb verbundenen Umweltbelastungen um ihre Gesundheit und die ihrer Kinder.

 

„Die Emissionen der Großmastanlagen sind nicht unkritisch“, bescheinigen Experten, denn in der Abluft können gefährliche Keime von Viren oder Bakterien enthalten sein, so genannte Bioaerosole.

Ein weiteres unzureichend gelöstes Problem sind die erheblichen Kotmengen, die von den 40.000 oder auch 80.000 Tieren je Maststall dort laufend produziert werden. Teilweise soll der aggressive Mist von Spezialfirmen entsorgt bis nach Sachsen-Anhalt gekarrt werden. „Ein Mülltourismus der besonderen Art“ bedauert der BUND.

Wie viele Großmastanlagen sollen von der zuständigen Kreisverwaltung noch Genehmigt werden, bevor die Maßstäbe der Nachhaltigkeit und der nachhaltigen Entwicklung auch in diesen Teil der regionalen Landwirtschaft eine Grundsätzliche Bedeutung erhält.

Der BUND fordert die Verantwortlichen auf, über die Probleme der Massentierhaltung und den Problemlösungen gemeinsam zu debattieren und die papierenen Thesen der FNL mit Inhalt zu füllen.

 

Wir bleiben am BAll!

 

 

 

 

 

 

 

 

unsere Meinung

zur geplanten Westumgehung Emsdetten

Die Naturschutzverbände des Kreises Steinfurt

lehnen den Bau der K 53n Westumgehung Emsdettensowie die damit verbundenen Änderungen am bestehenden Straßen-, Wege- und Gewässernetz

aufgrund des hohen Landschaftsverbrauchs

einhergehend mit der Zerstörung der natürlichen

Freiräume und Lebensräume vieler Tierarten ab,

da...

•  die vorgelegten Planfeststellungsunterlagen (Artenkartierung) in mehreren Punkten veraltet, fehlerhaft oder unvollständig sind;

•  der Eingriff nicht ausgleichbare, irreversible Schäden verursachen würde;

•  die prognostizierte Verkehrsentlastung auf Grund der falschen Verkehrsanalyse und falscher Verkehrsdaten zu bezweifeln ist;

•  die zwingend zu beachtenden europarechtlichen Vorschriften zum Artenschutz einer Planfeststellung des Vorhabens dauerhaft entgegenstehen;

•  die veranschlagten Kosten in keinem Verhältnis zum prognostizierten Nutzen stehen

•  die ..........

 

lesen Sie weiter: * Stellungnahme vom 25.05.2009

 

 

 

unsere Meinung

Thema: Flughafen Münster/Osnabrück

Am 29.06.2009 wird der FMO auf der Tagesordnung des Kreistages stehen,


bevor am 09 Juli 2009 vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig die
Verhandlung zum Revisionsverfahren geführt wird.

 

In diesem Zusammenhang unterstreicht der BUND seine Ablehnung zum Ausbau

des Flughafens Münster/Osnabrück!


Der weitere Ausbau des Flughafens FMO ist eine Fehlplanung,

da.....

lesen Sie hier::

* Pressemitteilung vom 06/2009

 

sowie weiterhin:

* Pressemitteilung vom 20.07.2009

 

 

 

 

unsere Meinung

Thema: Naturschutz in der Emsaue

Zum Nulltarif geht nichts. Alles auf der Welt hat seinen Preis.

Naturschutzgebiete müssen frei bleiben von Zwängen, Lärm und Belästigungen, um nachhaltig „artgerecht“ Lebensraum für viele sonst bereits verschwunden Tier und Pflanzenarten zu bieten.

lesen Sie hierzu

Leserbrief * Naturschutz ist kein Selbstzweck

 

 

 

Demo in Münster und Berlin

Tschernobyl mahnt:
Keine Renaissance der Atomenergie
Atomanlagen sofort stillegen!!


Überregionale Demonstration

am 05. September in Berlin

 

 

 

und in Münster

am 25. April 2009

Für den sofortigen Atomausstieg

 

www.bi-ahaus. de

www.aku-ronau.de

www.sofa-ms.de www.nrantransport.de

www.thtr-a.de,

www.meca-waltrop.de www.urgewald.de

lesen Sie hier unser Statement und

den Bericht vom Tage *sofortiger Umstieg jetzt

 

 

 

unsere Meinung

Thema: Fasanenjagd

lesen Sie hierzu

Einwand von Gisbert Lütke * Fasanenjagd

 

 

 

Die neuen Eichen / Lindenallee "Sternbusch"

Am Donnerstag, den 08. Januar wurde die neue Allee "Sternbusch" in Emsdetten von Umweltminister Eckhard Uhlenberg, Landrat Thomas Kubendorf und Bürgermeister Georg Mönikes feierlich eingeweiht.

Ein Beitrag im Rahmen des "100 Alleen-Programms" des Landes NRW!

Unsere Meinung:

gut so, denn Baumschutz ist Klimaschutz!

Aber Alles hat 2 Seiten:

unsere Meinung zum Thema und den Bericht der EV vom Tage:

 

lesen Sie weiter: * die neue Allee

 

 

...Wünsche zum Jahresende...

...dass wir am Ende der Finanz- und Wirtschaftskrise nicht gänzlich nackt darstehen...

 

...dass der Mensch den Dreh zum konsequenten nachhaltigen Wirtschaften findet ...

 

...dass unser Globus nicht aufgrund unseres derzeitigen desaströsen Wirtschaftens weiter ausgeplündert wird...

 

...dass Klimaschutz mehr ist als ein Konjunkturprogramm...

 

...dass Einsicht und Vernunft ankommt, jetzt den richtigen Weg einzuschlagen und alles in Bewegung zu setzen, um den Erhalt der Vielfalt auf unserem Planeten zu sichern....

 

...dass jetzt noch Zeit zu handeln ist, bevor Sachzwänge keine Wahl und keinen Spielraum mehr lassen...

 

...und ...

 

... eine besinnliche Zeit und dann ein konsequentes Handeln, damit wir auch morgen das Leuchten in den Augen unserer Kindern sehen können

- wie schön die Welt doch ist!

 

 

 

   

 

 

 

 

Deutschland hat Fieber

 

Wohin geht der Zug?

- die Banken sind pleite,

sie haben sich aufgrund jahrelanger ungezügelter Spielsucht verzockt

•  der Staat ist hoch verschuldet,

trotzdem spendiert er Milliarden um das System zu stabilisieren,

•  das gesamte Wirtschaftssystem schwächelt,

das ungezügelte Wachstum stockt weltweit,

•  die Autoindustrie stolpert ,

noch mehr Autos passen auf keine Autobahn,

zudem fehlt das umweltschonende Gefährt,

•  nicht nur das Öl wird langsam knapp

nach nur 100 Jahren grenzenloser Verschwendung haben wir viele Bodenschätze verjubelt,

- der grenzenlose Massenkonsum ist uns auf den Magen geschlagen ,

wir haben uns etwas überfressen,

•  der Naturverbrauch galoppiert ,

Fabriken fressen grüne Wiesen, die Städte wuchern,

Soja und Biosprit gehen uns vor Regenwaldschutz,

•  der Luftraum ist voll,

pausenlose Mobilität versaut die Atmosphäre,

•  Kriege lassen die dritte Welt brennen,

das Bevölkerungswachstum ist ungebremst, wie auch die Wohlstandsverteilung,

•  die Klimakurve der Erde steigt ungebremst weiter,

der Mensch lebt auf zu großem Fuß,

- und... und...und...

 

Wohin geht die Reise!

Nehmen wir die alten Heilmittelchen der Politik und der alten sog. Wirtschaftswaisen

oder lassen wir uns auf ein grundsätzliches Umdenken ein?

 

Stecken wir Hunderte von Milliarden von Steuergeldern in marode Systeme

oder lassen wir endlich das nachhaltige ökologische Wirtschaften erste Priorität unseres Handels werden.

 

Verstopfen wir die Kamine und Kanäle der Öl- / Kohle und Atom Lobby

und beginnen fiebersenkende Maßnahmen durch regenerative Energien durchzusetzen.

 

Beenden wir den Raubbau der begrenzten Bodenschätze der Welt,

und fördern die natürlichen Ressourcen und die nachhaltige Entwicklung der Dritten Welt.

 

Stecken wir weiterhin Geld in teure Pflastersteine, die durch Kinderhände gingen,

um unsere Innenstadt etwas aufzuhübschen.

 

Wagen wir auch in der regionalen Entwicklung mehr naturnahe Wildnis,

statt den Focus auf mehr Flächenfraß und glatte Optik zu legen.

 

Setzen wir strenge Regeln für Energieeffizienz, Wasser- und Ressourcenschonung,

statt nach unsicheren Lagerstätten für Atom- und Chemiemüll zu suchen.

 

Und... und. .und...

 

Beginnen wir mit der ökologischen Wende!

 

 

Was tun bei Fieber!

Hier haben wir nur ein paar unserer Ideen für die Bewältigung der großen Probleme aufgezeichnet. Darüber hinaus gibt es viele tolle Möglichkeiten.

Welche Ideen haben Sie???

 

 

Emsdetten, im November 2008

F. Hesseling

   

 

 

 

 

 

 

Hat geklappt, prima!

 

Endlich wird

grünes Licht gegeben!

 

Denn es war gewiss keine Selbstverständlichkeit, dass der Umweltminister des Landes NRW und der zuständige Regierungspräsident aus Münster......

 

Lesen Sie weiter... * Der Kommentar

 

 

 

 

Hast du DAS Spiel gesehen?

Tanz auf dem Fussballrasen, Erholgungspause für die Natur.

 

"Was du hast DAS Spiel nicht gesehen?"

Fassungslos wird Mensch angestarrt,

dass es so etwas gibt!

Dabei habe ich alle Tore in der Spätausgabe der Tagesschau gesehen und war begeistert.

Denn in der Zeit des Spiels habe ich die menschliche Ruhe im Stadtwald genossen.

Wo sonst Horden von Joggern, viele Spaziergänger und sonstige Waldbesucher herumeilen, menschlichen Lärm und Unruhe verbreiten, herrscht - während und auch schon vor und nach dem Spiel - allein der Sound der Natur.

 

Exkursionen, um in der Emsaue Vogelstimmen zu hören, um am Waldrand allerlei Tiere zu beobachten und die Ruhe von Venn und Brook zu erfahren, sollte man unbedingt zur Zeit des großen Spiels unternehmen, da erst dann auch der alltägliche Lärm von Bundes- und Landstraßen deutlich abgenommen hat und sich nun Wiesel und Weihe ungestört austoben dürfen.

 

Bemerkenwert die Ruhe, die während des Spiels von der Stadt ausgehen kann, nur unterbrochen von einem vielkehligen Geschrei, wenn´s denn ein Tor geben soll oder gegeben hat.

 

Ich will keine Werbung machen, für den Waldlauf während des Spiels, damit Sie nicht zuviel Spaß daran bekommen und den Naturbewohneren die kleine Pause der Einkehr wieder verlärmen.

 

Die Natur kann nicht in Urlaub fahren, um vom Allagstrubel eine Auszeit zu erhalten,

daher befürworte ich, dass wieder viel mehr Großereignisse kreiert werden, die die Menschen vor die TV-Geräte locken und in den Stadien fesseln .

Gönnen wir der Natur eine menschliche Pause!

 

 

 

Thema: Nachhaltigkeit

Nachhaltige Entwicklung (neudeutsch = Sustainable development) bedeutet: die eigenen Bedürfnisse der heutigen Generation zu befriedigen, ohne die Möglichkeiten zukünftiger Generationen zu gefährden.

Alle interessierten Bürger/Innen - also wir alle - sind aufgefordert, mit Anregungen und Vorschlägen an der Erarbeitung des Fortschrittsberichtes zur Nachhaltigkeit zu beteiligen!

Machen Sie mit?

lesen Sie weiter unser Diskussionspapier: * Ideen zur Nachhaltigkeit

 

 

Der Kommentar Januar 2008

Wollen wir auch bald eine Waldschlösschenbrücke in Emsdetten haben?

 

Wie nah ist uns der Aletschgletscher in der Schweiz?

 

Was haben wir von der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt?

 

Meinen Sie, dass es Cecile le Comp alleine schafft?

lesen Sie weiter : * Der Kommentar im Januar 2008

 

 

 

 

Frohe Weihnachten 2007

Was ist Ihre Meinung zur weihnachtlichen Lichtinstallation

Alle Jahre wieder glaubt man in Emsdetten, die Beleuchtung rund um Pankaratius noch illuminöser machen zu müssen.

Wir meinen, dass in Zeiten des Klimawandels hier die falschen Zeichen gesetzt werden!

Wir appellieren, die richtigen Zeichen in dieser Zeit zu setzen, nämlich diese überflüssige Beleuchtung auszuschalten, durch kreative andere zeitgemäße Dinge zu ersetzen. Auch ein Abschalten mindestens der Hälfte der gesamten Beleuchtung ab 22.00 Uhr würde Zeichen der Zukunft setzen.

 

Lesen Sie unsere Pressenotiz zum Thema: *Lichtinstallation

 

 

 

Gratulation:

Wir gratulieren Al Gore von Herzen zum Friedensnobelpreis 2007.

Mit seinem unermüdlichen Engagement, das Klimabewusstsein weltweit zu wecken und mit aller Kraft politisch gegenzusteuern ist er vorbildlich.

Er legt sein politische Gewicht unermüdlich in die Waagschale und mahnt das konsquente Handeln jedes einzelnen Menschen an.

Al Gore ist der würdigste Nobelpreisträger, der auf die brennenden Erfordernisse der Zeit hinweist.

 

Der Dokumentar-Film

"Eine unbequeme Wahrheit"

*"Eine unbequeme Wahrheit"  *dieser bereits weltberühmte Dokumentarfilm von und mit Al GORE, dem ehemaligen US-Vizepräsidenten, behandelt das brisante Thema der globalen Klimaveränderungen in eindrucksvoller Weise.  Der Film erhielt unzählige Preise, auch 2 Oskars u.a. auch für seine besonders gelungene Botschaft an die Menschheit.
Viele Kritiker bescheinigen Al Gore, dass er mit seinem Film die wesentlichen Fakten des uns alle betreffenden Klimawandels eindrucksvoll darstellen konnte.
Mit diesm Film spannt er einen weiten Bogen von der klimatischen Veränderung in der Vorzeit unseres Planten bis heute und macht eindrucksvoll deutlich, dass der Mensch wesentlicher Verursacher der aktuellen Situation ist.

 

lesen Sie unseren Bericht vom 11.10.: * eine unbequeme Wahrheit

 

 

 

 

Kranichzug im Venn
   

 

 

 

 

Der Kommentar März 2007

In diesem Monat ist unser Kommentar von unserem Verkehrsexperten Prof. Dieter Haubold.

Ein überregionales Thema, was uns alle angeht und betrifft:

 

Die Deutsche Bahn

Das Verkehrsmittel Eisenbahn in Deutschland war früher als "Deutsche Bundesbahn" bekannt.

Der Eisenbahn-Personenverkehr und -Güterverkehr ist ein elementar wichtiger Teil der Daseinsvorsorge des Staates für seine Bürger.

Die Zuständigkeit für das "Erbringen der Eisenbahnverkehrsleistungen" an gewinnorientierte Wirtschaftsunternehmen abzugeben, wird abgelehnt. Darüber kann erst diskutiert werden, wenn im Markt für Verkehrsdienstleistungen alle externen Kosten internalisiert und transparent gemacht sind, weil erst dann ein fairer Vergleich ......

..lesen Sie weiter: * Was bewirkt(e) die Bahnprivatisierung?

 

 

 

 

 

 

Der Kommentar zu Silvester 2006

 

Sind wir auch weiterhin auf dem richtigen Weg?

Verbunden mit der Frage: fahren wir (Menschen) ihn (unseren Planeten) vor die Wand?

 

 

..lesen Sie weiter: * eine Glosse ?

 

 

 

Der Kommentar im November 2006

Minister Uhlenberg, CDU, selbst Landwirt, hat (im Vergleich mit B. Höhn) die Gewichte deutlich verschoben: Drastische Kürzungen im Naturschutz auf allen Ebenen. Keine guten Perspektiven für Eisvogel und Orchideen. Nicht nur Bio-Bauern stöhnen, sondern alles, was mit "Bio" oder "Öko" zu tun hat, gerät in eine Schieflage.
.lesen Sie weiter: * Kommentar von Heinz Rinsche

 

 

 

Der Kommentar im August 2006

 

Schon mal einen Maiszüngler gesehen?

Mit Sicherheit nicht, denn diesen kleinen Schmetterling gibt es bei uns in NRW gar nicht. Und keiner würde dieses unscheinbare kleine Insekt groß beachten, wenn nicht deren Larven einen ganz speziellen Appetit auf eine ganz bestimmte Pflanze hätten: Mais!

.lesen Sie weiter: * Kommentar .............

 

 

Der Kommentar im Mai 2006

Thema: Wohl 1000 Orchideen sind es, die auf der so genannten Orchideenwiese in Sinningen jetzt blühen. Das Breitblättrige Knabenkraut (Dactylorhiza majalis) hat weit und breit keinen so prächtigen Lebensraum wie hier. Noch in der Emsaue.....
lesen Sie weiter * klicken Sie hier  

 

 

Der Kommentar

im Februar 2006

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Thema: Frühling in Sicht

von Heinz Rinsche

 

 

Vorwort

Januar 2006

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Thema: Wie abhängig sich der Mensch vom Strom gemacht hat, erlebten wir zu Winterbeginn, als einerseits in Teilen des Kreises Nichts mehr lief, ansonsten aber die besinnliche Weihnachtszeit mit besinnungsloser Beleuchtungsvielfalt einherging.

 

Der Kommentar

im Januar 2006

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Thema: NABU-Kreisverband Steinfurt kritisiert Klientelpolitik des Umweltministeriums
Finanzielle Aufstockung der Landwirtschaftskammer wird als Kürzung verschleiert

von Edmund Bischoff

 

 

Vorwort

November 2005

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Thema: Internetstart: unter dem Dach der großen Umwelt- und Naturschutzverbände BUND und NABU funktioniert unsere Arbeit hier in Emsdetten hervorragend und darauf sind wir alle sehr stolz.

 

Der Kommentar

im November 2005

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Thema: Unser Internetstart

von Friedel Hesseling

 

 

 

Botanische Wanderung

von Heinz Rinsche

Am 27.6. 2005 hatte ich die Gelegenheit, an einer kleinen botanischen Wanderung über den Güterbahnhof in Rheine teilzunehmen.

zum lesen klicken Sie hier

 

 

 

Neugestaltung des Parks Hof Deitmar

Brief von Christiane de Jong an die Stadt Emsdetten z.Hd. Herrn Bürgermeister Moenikes vom 22. Juni 2005.

zum lesen klicken Sie hier

 

 

 

 

Rückhaltung geht vor Wasserabfluss / Wasser fließt den Herzbach hinauf

Leserbrief an die Redaktion der Emsdettener Volkszeitung

von Karl Riddering 17.06.2005.

zum lesen klicken Sie hier

 

 

 

 

Fledermaus schreckt Planer ab

Leserbrief von Heinz Rinsche 4. Mai 2005

An die Redaktion der Emsdettener Volkszeitung

Der Artikel der EV vom 27.4. "Fledermaus schreckt Planer ab" ist tendenziös und reißerisch.

zum lesen klicken Sie hier

 

 
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