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Die Distel
Im Frühjahr 1989 erschien die erste Print-Ausgabe der Umweltzeitung:
"DIE DISTEL".
Dem Kostendruck war das ehrgeizige Zeitungsprojekt damals leider nicht gewachsen.
Das Projekt Zeitung trat einige Zeit in den Hintergrund, aber insbesondere der Name war und ist uns weiterhin Verpflichtung geblieben.
Dem besonderen Charme der Distel soll sich keiner entziehen!
So werden Sie an dieser Stelle Aktuelles und Interessantes, auch Satirisches und eventuell Wissenschaftliches, Buntes und ... und ... hier lesen können.
Baustelle |

Wir bauen unsere Internetseite um
demächst finden Sie hier unsere neue Infos im neuen Format
haben Sie noch etwas Geduld
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Loki Schmidt
*03. März 1919 - +21.10.2010
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eine große Naturschützerin hat uns verlassen!
Wir waren Loki immer sehr verbunden. Eine außergewöhnliche Frau, die insbesondere dem Naturschutz wesentliche neue Impulse gegeben hat.
Insbesondere hat Sie "unsere Distel" zur
Blume des Jahres 2008
ausgewählt!
Von der Stiftung Naturschutz Hamburg und Stiftung Loki Schmidt wurde zur Blume des Jahres 2008 die
Nickende Distel (Carduus nutans)
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etwas vorweg
McErn meint: |
Lässige Zeitgenossen werfen im Vorübergehen in und neben unseren Garten immer wieder Müll aller Art: Plastikbeutel und – becher, Zigarettenschachteln und – kippen, Tüten, Flaschen, Kronenkorken und vieles, zum Teil Unappetitliches mehr.
Beim Aufräumen rund ums Haus fand ich auch ein Feuerzeug. Als ich es aufhob, sah ich, dass es noch reichlich Flüssiggas enthielt; zünden ließ es sich nicht mehr, aber es in die Restmülltonne zu werfen, fand ich zu riskant. Das Ding bis zum nächsten Schadstoff-Mobil aufbewahren?
Wo?
Stattdessen holte ich einen Hammer, um es unschädlich zu machen – die paar Milliliter Gas werden nicht gleich das Klima kippen.
Aber, und darum schreibe ich dies, unter dem Hammerschlag explodierte das Feuerzeug! Kunststoffsplitter flogen umher, noch in fünf Metern Entfernung habe ich einen davon aufgelesen.
Möge das allen denen zur Warnung dienen, die Feuerzeuge auf die eine oder andere Art zu entsorgen beabsichtigen.
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Wer Straßen sät...
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Pressemitteilung zur Planung der Kreisstraße K54 n Neuenkirchen
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Die Bundeskanzlerin Frau Dr. A. Merkel in Lingen am 26. August 2010
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Pressemitteilung: des BUND
Thema: Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel im AKW Lingen
Hintergrund: Atompolitik, Diskussion über längere AKW-Laufzeiten
Merkel darf vor Atomlobbyisten nicht in die Knie gehen.
Ignoranz gegenüber der ungelösten Atommüllfrage ist
verantwortungslose Energiepolitik
hier die Pressemitteilung des BUND:
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Der Fernsehtip:
schauen Sie sich den Bericht des WDR-Fernsehteams vom 25. Juni 2010 an,
es geht um die Renanturierung des Düsterbaches in Neuenkirchen
ein besonderes NABU-Projekt! |
zu finden im Netz unter:
WDR Fernsehen
Mediathek / Lokalzeit / Münsterland
Sendetermin 25.06.2010
Nur noch diese Woche verfügbar!
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Die Kreisgruppe des NABU auf Tour
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Der NABU auf Vier-Tagestour Rund um den Dümmer:
Ein Reisebericht von
Bernhard Hölscher
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| lesen Sie weiter |
* NABU Tour 2010 |
Der aktive Naturschutz muss weiter gehen
NABU NATUR-Tour 2010
die Reisebilder |
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| lesen Sie weiter |
* Bilder der Tour 2010 |
Montag, 27. April 2010 |
Vogelkundlliche Wanderung
Gesang der Nachtigall lauschen, garantiert!
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Werbung für den Naturschutz
Auf Einladung der Umweltverbände BUND/NABU machte sich am Monatag Abend eine kleine Gruppe von Naturinteressierten auf, dem Gesang der Nachtigall zu lauschen.
Der Frühling ist gekommen, der erste Ruf eines Kuckucks ist zu hören und die Nachtigall müsste auch schon angekommen sein!
Man muss heute schon weiter hinaus gehen, um außer den vielen „Allerweltsvögeln“ diesen unscheinbaren Vogel zu finden.
Erst im Naturschutzgebiet der Emsaue sind dann an diesem wunderbaren Abend verschiedene virtuose Sänger zu hören, die ihr neues Brutgebiet mit ihrem Gesang abstecken und Weibchen anlocken.
Die Nachtigall ist ein Indikator unserer Umweltveränderungen. Die Brutpaare werden auch bei uns deutlich weniger. Wenn Vögel aus unserer Landschaft verschwinden, ist das ein Alarmsignal.
Einst war sie die "Königin der Nacht" mit ihrem wunderschönen klaren Gesang und heute?
Leider bieten unser Wohnumfeld und die durch die intensive Landwirtschaft genutzten Flächen immer weniger Brutmöglichkeiten für den Vogel, der auf dichtes Unterholz, feuchte Wiesen und Niederungen und eine schützende Falllaubschicht angewiesen ist.
Reich strukturierte, unterholzreich Laub- und Mischwälder gilt es zu schützen, ebenso wie die verbliebenen Auwälder wie in den Emsniederungen. Lebensräume in menschlichen Siedlungsgebieten, wie Parkanlagen und Friedhöfe, sollten naturnah gepflegt werden - ohne drastische Entfernung der Falllaub-, Strauch- und Kräuterschichten.
Der Einsatz von Bioziden sollte vermieden werden.
An diesem Abend waren die Vogelbeobachter jedenfalls begeistert von dem virtuosen Konzert der Sänger, die nach Sonnenuntergang ihre Naturbühne für sich allein besangen.
Emsdetten, 27. April 2010
Friedel Hesseling |
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29.04.2010
Podiumsdiskussion |
„Wie viel Fleisch verträgt die Welt?“
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„Wie viel Fleisch verträgt die Welt?“, so lautet das Motto einer interessanten Veranstaltung, die der NABU-Kreisverband Steinfurt e. V. zusammen mit der NAJU-Gruppe Steinfurt-Borghorst organisiert hat.
Bekannte und fachlich hoch qualifizierte Referenten konnten hierfür gewonnen werden:
Dr. Rainer Hagencord
Er hat das deutschlandweit erste Institut für theologische Zoologie an der Universität in Münster gegründet. Heute gilt das Verhältnis der Theologie zum Tier eher als "randständig".
Dr. Rudolf Buntzel
Er ist Welternährungsbeauftragter des Evangelischen Entwicklungsdienstes , und Autor des Buches: „Das globale Huhn“.
Stefan Johnigk
Er ist Geschäftsführer von „Provieh e. V.“ – einem Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung.
Präsentation einer Ausstellung zum Thema: Massentierhaltung, die von der NAJU-Gruppe Steinfurt-Borghorst – unter Regie der Gruppenleiterin, Renate Waltermann – erstellt wurde und dabei „Small-Talk“ mit den Referenten und den Akteuren.
Danach nehmen die Referenten – jeder aus seiner Perspektive – zum Motto des Abends Stellung. Anschließend haben die Zuhörer die Möglichkeit, den Abend aktiv mitzugestalten. Die Referenten stellen sich allen Fragen zum Thema in einer großen Podiumsdiskussion.
Anschließend: „Get together“ und Ausklang.
Die Moderation übernimmt an diesem Abend:
Bernd Müller
Er ist Sozial- und Bildungsreferent im Institut für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen.
Bericht vom Tage folgt in Kürze!
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unsere Meinung / Kommentar
"Wachstum.beschleunigung.ges..."
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grenzenloses Wachstum
./.
nachhaltiges Wirtschaften
was kann sich der Mensch noch erlauben?
Wahnsinn war für Albert Einstein die Dummheit, immer das Gleiche zu tun, aber andere Ergebnisse zu erwarten.
Das gilt auch für den Glaubenssatz »Wachstum, Wachstum über alles«. Ost und West, Nord und Süd sind sich einig wie feindliche Zwillinge, dass dies der Garant für Wohlstand und Beschäftigung ist.
Sinkt das Wachstum, verfallen ganze Nationen .....
lesen Sie den Gastkommentar von Prof. Hubert Weiger,
Vorsitzender des BUND
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"Unterwegs & Draußen mit dem NABU in Nordrhein-Westfalen" |
Bernhard Hölscher stellt das neue Buch des NABU vor:
Es gilt wunderbare Natur- und Kulturlandschaften in NRW für die ganze Familie zu entdecken.
Eine Reise zu den kleinen und großen Naturschätze unseres Landes,
über die Vielfalt von Tieren und Pflanzen,
von der artenreichen Obstbaumwiese bis hin zum 5.000 Hektar großen Naturschutzgebiet stellt dieses Buch über 50 Ausflugsziele inklusive der NABU-Naturschutzzentren vor.
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Dienstag, 16. März 2010 |
Jahreshauptversammlung
BUND, Kreisgruppe Steinfurt |
am
16. März 2010 ab 19:00 Uhr
in der Villa "Schilgen", der Verbundsparkasse Emsdetten
Kirchstr. Emsdetten
Unsere Referenten des Abends sind:
Ralf Bilke: Referent des BUND-Landesverbandes NRW, analysiert die bisherige Umweltpolitik der Landesregierung und referiert über die Perspektiven zur NRW-Wahl. Er stellt die Kernforderungen des BUND für die Ziele der Politik des nächsten Landtags in NRW vor.
Rainer Seidl: ehrenamtlich Aktiver in der Natur- und Umweltpolitik im Kreis Steinfurt, spricht über die Umweltpolitik im Kreis Steinfurt am Beispiel von Biodiversität und Landschaftsverbrauch, Versäumnisse in der Umsetzung der EU-Wasserrahmen-richtlinie und Fehlentwicklung in der Industriellen Landwirtschaft u.a.
Der Bericht ist z. Zt. noch in Beartbeitung!
lesen Sie weiter |
| unser Programm des Abends: |
* Jahreshauptversammlung BUND |
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Kormorane fühlen sich am Mühlenbach sichtlich wohl
Der Phalacrocorax carbo fühlt sich in Australien wohl, in Neuseeland, an der Ostküste Nordamerikas und – in Emsdetten. Besser bekannt ist der Wasservogel unter dem Namen Kormoran. Mehrere Exemplare tummeln sich momentan am Mühlenbach. Bereits vor einigen Wochen haben sie dort ein neues Zuhause gefunden.
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Der Mühlenbach hat sich nach der teilweisen Renaturierung und der natürlichen Anbindung an die Ems scheinbar soweit regeneriert, dass viele Fische wieder von der Ems in den Mühlenbach ziehen. Da sich Kormorane fast ausschließlich von Fisch ernähren, entpuppt sich der Mühlenbach als ideales Jagdrevier für Deutschlands Vogel des Jahres 2010.
Täglich fischen die Kormorane dort in den Gewässern. Das Nahrungsangebot scheint üppig zu sein, ansonsten wären die Wasservögel schon längst weiter gezogen.
Tiere sind nicht scheu
Überraschenderweise sind
die „Emsdettener“ Kormorane überhaupt nicht scheu, lassen sich vom Menschen kaum stören. So können sowohl Hobby-Biologen als auch professionelle Ornithologen die Vögel ohne Probleme beobachten.
Vor nicht allzu langer Zeit war der Kormoran noch eine extrem bedrohte Tierart. Der Wasservogel wurde in Mitteleuropa fast ausgerottet, man traf ihn nur noch an den nordeuropäischen Küsten und in Südeuropa an.
Gute Brut-Bedingungen
Jetzt haben sich die Kormorane allerdings wieder vermehrt und an manchen Stellen im Binnenland wieder eingefunden. So auch in Emsdetten, wo die Kormorane am Mühlenbach auch gute Bedingungen für mögliche Brutkolonien vorfinden.
Wer selbst einmal den Beobachtungsposten beziehen möchte, hier ein paar Infos: Der Kormoran ist ein gänsegroßer Wasservogel mit einer Länge von 55 bis 90 Zentimetern. Schwarz oder bronzebraun ist sein Gefieder. Die Kopfseiten und sein Kinn sind weiß. Auffällig sind seine smaragdgrünen Augen. Männchen und Weibchen sehen fast gleich aus, die Männchen sind allerdings etwas größer.
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aus Emsdettener Volkszeitung
05.Februar 2010
Fotos Ludwig Klasing |
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lesen Sie weiter über den Kormoran: |
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