Das Venn im Winter 2011 – 2012
Einiges hat sich noch im Herbst getan.
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Was muss erst noch passieren?
Seit Jahren fordern die Umweltverbände in Emsdetten BUND und NABU, dass in Emsdetten, stadtauswärts auf der Neuenkirchener Str. in Höhe des Venns / am Wanderpilz eine Tempobeschränkung eingeführt wird.
Wussten Sie, dass es vor dem Krieg noch Kreuzottern im Emsdettener Venn gab?
Wir meinen, sie gehören wieder hier hin. Hierzu einige Anmerkungen von uns.
Die Kreuzottern (Vipera berus) sind kleinere Schlagen aus der Familie der Vipern (Viperidae), die bei uns eine Durchschnittslänge zwischen 50 bis 70 Zentimetern erreichen.
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“Die Kreuzotter gehört ins Venn”
EMSDETTEN Gehören Kreuzottern ins Emsdettener Venn? Die Emsdettener Naturschutzverbände sagen ja. Die Untere Landschaftsbehörde verfolgt ähnliche Pläne, muss aber Nachweise darüber verlangen, ob der Lebensraum passend ist – und ob hier früher die Kreuzotter heimisch war.
Im Auftrag der Naturschutzverbände Emsdettens unternahm Heinz Rinsche gerade einen Vorstoß mit dem Ziel, diese kleine bis mittelgroße Giftschlange – sie ist die einzige Schlangenart, die auch nördlich des nördlichen Polarkreises angetroffen werden kann – wieder im Emsdettener Naturschutzgebiet anzusiedeln.
Konkrete Planungen
Was tun bei Wespennestern am Haus?
Der NABU Neuenkirchen/Wettringen weist darauf hin, dass es nur in ganz wenigen Ausnahmefällen notwendig ist, Wespen zu bekämpfen. Ein friedliches Zusammenleben mit diesen interessanten Tieren ist möglich. Wespe ist nämlich nicht gleich Wespe.
- Sie leben nur einen Sommer
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Friedliches Zusammenleben mit einem Hornissenvolk ist für viele Menschen kaum vorstellbar – im Gegenteil: Noch immer werden Hornissenvölker vergiftet, verbrannt oder ausgeräuchert, sobald sie entdeckt worden sind. Sie sind ein Drittel größer als Wespen und am schwarz-braunen Mittelteil gut zu erkennen.
Sie tanzen nur einen Sommer lang.
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Jetzt ist besonders gut die Große Wollbiene in den Gärten zu sehen.
Sie sieht etwas nach einer Wespe aus, hat aber einen breiteren Körper und eine schwarze Rückenlinie. Die Männchen der Wollbienen patrouillieren im Schwebeflug vor bestimmten Blütenpflanzen wie Salbei , Ziest oder anderen Lippenblütlern. Sie warten auf die Weibchen die auf der Suche nach Pollen , Nektar und Nistmaterial sind,
Einstein ahnte es schon früh: Stirbt die Biene , stirbt auch der Mensch !
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Endlich Frühling in Sicht! Schon Mitte Februar kommt der Große Brachvogel zurück.Sein so melodisches Flöten läutet den Frühling ein.
Mit lautem Rufen melden sich auch die Kanadagänse zurück.Immer mehr dieser großen Gänse suchen hier nach einem sicheren Brutplatz. Und diese finden sie auf den kleinen Inseln in den randlichen Gewässern zuhauf. Fuchs und Marder können ihnen so weniger gefährlich werden.
Sie sind wichtig für den Erhalt des einzigartigen Naturparadieses Emsdettener Venn: Die Torfmoose. Ihr Bestand war lange bedroht, doch nun kommen sie zurück. Erfolg einer mühsamen Arbeit.
In unserem Archiv finden Sie Beiträge zur Entwicklung des Naturschutzes an der Ems.
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http://www.umweltverbaende-emsdetten.de/ems.htm
Das Emsdettener Venn Hier in unserem Archiv finden Sie
ältere Beiträge zu unserem größten
Naturschutzgebiet.
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Der NABU plädiert für eine ganz andere Art der Winterfütterung: Helfen sie den heimischen Vögeln doch einfach mit der Natur in ihrem Garten oder auf ihrem Balkon. Wer Beeren tragende Sträucher oder Bäume pflanzt, der wird auch ohne Futterhäuschen viele Nahrungsgäste beobachten können.
Wie lässt sich die Mündungsregion der Ems ökologisch wiederbeleben? Dieser Frage widmete sich gestern eine Konferenz der Umweltschutzorganisation WWF in Emden. Experten aus dem In- und Ausland erörtern mit Akteuren aus der Region, Verwaltung und Umweltverbänden vorhandene und neue Ideen zur Sanierung der Unterems. Weiterlesen