Berichte

Schweine – Affäre

Die neue NRW-Landwirtschaftsministerin  Christina Schulze-Föcking und die mutmaßlichen Tierschutzverletzungen auf dem Hof Schulze-Föcking in Burgsteinfurt stehen im Brennpunkt!

Zu diesem Thema lesen Sie hier unseren Leserbrief

Leserbrief BUND
vom 16.09.2017

vom 16.09.2017

Saumbiotope

Die Ackerrandstreifen waren in früheren Zeiten ein Eldorado für Wilpflanzen. Und heute?

Im Kreistag wurde die Frage nach  der Randstreifennutzung durch die Landwirtschaft aufgeworfen. Behördlicherseits wurden Unntersuchunngen angestellt.

Das Ergebnis scheint höchst interressant zu sein!

Aber…., ja was… aber…  die Verantwortlichen scheuen die Veröffentlichung der Ergebnisse?

Lesen Sie hierzu den Bericht

WN Autor B. Schäfer

erschienen in der WN vom 14.09.2017

„Spurensuche“ mit Bernd Pöppelmann im Emsdettener Venn

Am 10. September 2017 gab es eine besondere Vernissage im Emsdettener Venn.

Der Künstler Bernd Pöppelmann präsentierte seine Kunstwerke aus dem Zyklus „Spurensuche“ an einem höchst ungewöhnlichen Ort in der Idylle des Naturschutzgebietes.

Hier unser kurzer Bericht von der Kunstaktion im Venn:

 

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Naturkundliche Inspektion des Emsdettener Venns

Die Renaturierung des Emsdettener Venns ist ein Jahrhundertaufgabe

Die Heide blüht

Gemeinsam mit den Vennfüchsen waren in der vergangen Woche die Vertreter der Biologischen Station des Kreises Steinfurt zu einer naturkundlichen Inspektion im Emsdetten Venn unterwegs.

Und am Ende des höchst informativen Rundganges waren meist zufrieden lächelnde Gesichter zu sehen.

Eine einsame Weihe zieht majestätisch ihre Kreise am Himmel über dem Emsdettener Venn. Mit ihren Argus-Augen beobachtet sie, was sich dort unten im Moor tut. Ungewöhnlich nur, dass sich dort Leute aufhalten, wo sonst Enten ihre Jungen ausführen. Aber der Sommer geht zur Neige und die Aktiven des Naturschutzbundes, die Vennfüchse eruierten an diesem sonnigen Vormittag gemeinsam mit Vertretern der biologischen Station des Kreises Steinfurt den aktuellen Zustand des Moores und seiner Vegetation.

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R.I.P. Heinz Rinsche

Heinz Rinsche

ist am Donnerstag, 24. August 2017 verstorben.

Wir sind sehr traurig.

Ein Nachruf für unseren hochverdienten

Naturschützer Heinz Rinsche

 

 

Heinz Rinsche, der hochverdiente Naturschützer unserer Stadt ist am vergangenen Donnerstag, 24.08.2017  nach schwerer Krankheit im Alter von 77 Jahren verstorben.

Die Umweltverbände in Emsdetten BUND und NABU trauern um Heinz Rinsche, der sich in seinem Leben in vorbildlicher Weise ehrenamtlich für Umwelt und Natur engagiert hat. Wir verlieren einen besonderen Freund. Ihm gilt die besondere öffentliche Anerkennung und Wertschätzung für sein jahrzehntelanges ebenso leidenschaftliches wie auch sachkundiges Wirken für den Naturschutz.

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Renaturierung EMS

Der Vielfalt Raum geben

Luftbild EV-Spellmeyer

Info-Veranstaltung der

Bezirksregierung Münster

vom 26.08.2017

 

lesen Sie hier den Bericht

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Wir haben es satt

Alarmierende NITRAT-UND PHOSPHATWERTE im Kreis Steinfurt

Neben dem drastischen Artensterben und den unbewältigten Risiken des Klimawandels, sind die wesentlichen Probleme des Stickstoffkreislaufes nicht im Focus des allgemeinen Interesses.

Dabei befindet sich der Kreis Steinfurt im sog. Schweinegürtel ganz oben in der Republik. Die Nitratwerte, verursacht durch die Agro-Großindustrie mit ihrem völlig überzogenen Masttierbeständen erreichen Werte, die von den Böden bald nicht mehr zu verkraften sein werden.

Unser Thema am 28. Juni 2017 beim Treffen des Arbeitskreises Nitrat.

Lesen sie hier unseren Bericht vom Tage:

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Wie nachhaltig ist unser Konsum?

BUND Jahresversammlung 2017

und Themenabend:

„Nachhaltiger Konsum“

 

EMSDETTEN.

„Eine neue, ökologisch orientierte Umweltpolitik muss her. Der Umwelt und Naturschutz sollte auf der politischen Agenda wieder in den Mittelpunkt gerückt werden“, so der Tenor eines facettenreichen Themenabends am vergangenen Dienstag. Unter dem Motto „Wie nachhaltig ist unser Konsum“, hatte der BUND – Bund für Umwelt- und Naturschutz – in den Saal der evangelischen Gustav-Adolf Kirche eingeladen, um über die aktuelle Situation im Umwelt- und Naturschutz zu diskutieren.

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von Löwenzahn, Giersch und Rehkitz

Kräuterwanderung am 24. Mai 2017

mit Christa Lührmann

 

Auf der Waldlichtung herumtoben, seinen eigenen Lieblingsbaum haben und gut Freund sein mit Ameise und Wildkaninchen, das sind Erinnerungen aus unserer Kinderzeit. Wenn aber heute die Frage aufkommt, ob hier eine Amsel singt oder wie eine Drossel aussieht, dann muss eine App herhalten oder es muss bei Wikipedia nachgefragt werden.

Dabei hat der Wald so viel zu bieten. Wer den Duft von feuchtem Moos oder frischen Kräutern kennt, der weiß das. Dort gibt es keine „Unkräuter“ sondern nur Wildkräuter, die sämtlich einen eigen Charakter haben. „Rinde, Beeren, Blatt und Blüte, jeder Teil ist Kraft und Güte“, so eine alte Volksweisheit, die den Holunder beschreibt. Mit seinem hohen Anteil von Mineralstoffen, ätherischen Öl und Vitaminen durfte er seinerzeit in keiner Hausapotheke fehlen. Und wer weiß das noch, dass der Spitzwegerich kleine Wunden heilt. Aus dem unerschöpflichen Kräuterangebot des Waldes kann man wunderbare Mahlzeiten zubereiten.

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Mauersegler und Schwalbenexkursion

Mauersegler und Schwalbenexkursion

mit Georg Strickling  am Samstag 27.05.2017

„Mauersegler und auch die Mehlschwalben galten einst als Glücksbringer. Auf jedem Bauernhof und überall in der Stadt waren sie zuhause“ erklärte Georg Strickling auf seiner Exkursion am Samstagabend. Der Mauersegler, der Vogel des Jahres 2003, stand an diesem sonnigen Abend im Mittelpunkt des Interesses.

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„Lumbricus“ der Umweltbus der NUA

KKS-Schüler begeistert vom Ökologieunterricht in der Emsaue

EMSDETTEN:  unser Bericht vom Besuch des Lumbricus – Umweltbus der NUA  am 17.Mai 2017 in Emsdetten.

Ökologie ist eine spannende Angelegenheit, vor allem wenn man die Erforschung der natürlichen Zusammenhänge draußen in der freien Natur machen kann. „Der Schultag im rollenden Klassenzimmer ist einfach super“, so die einhellige Meinung der Schülerinnen und Schüler der KKS (Käthe-Kollwitz-Schule), die vergangenen Dienstag ihr Klassenzimmer in die Emsaue von Emsdetten verlegt hatten.

 

Bei schönstem Wetter hatte der LUMBRICUS-Bus der NUA (Natur- und Umweltschutz Akademie NRW) seine Forschungsstation am Rande des Naturschutzgebietes aufgeschlagen.

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Großbaustelle Ems bei Hembergen/Entup

Eine Exkursion zur Baustelle „Wiederanbindung des Ems-Altarms bei Hembergen/Entrup“ ist z.Zt. höchst interessant und spannend.

 

Wir besuchten die wohl z.Zt. größte Baustelle im Kreis ST am letzten Wochenede und fanden beeindruckende Bilder von der Wiederherstellung der Ems-Auen-Landschaft.

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Baumkraftwurz, ein Baum macht Karriere

Der Baumkraftwurz ist mit seinen großen tiefgrünen Blättern, die an den Ahorn erinnern, ein markanter Hingucker in Gärten oder Parks. Seine Heimat ist Ostasien und in unseren Regionen kommt er bisher eher selten vor. In Fachkreisen wird der Baum unter der Gattung der ´Baumaralie´ oder ´Kolopanax septemlobus´ geführt.

Was meinen Sie zu der Idee, einen Exoten in den Garten zu pflanzen. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag zu einer angeregten Diskussion.

Aber lesen zunächst hier die Geschichte des Baumkraftwurz:

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verdiente Ehrung für Heinz Rinsche

Naturschützer Heinz Rinsche erhält Brauchtumspreis des Kreises Steinfurt

Wir gratulieren unserm alten Mitstreiter zu seiner verdienten Auszeichnung.

Hier die Pressemitteilung des Kreises Steinfurt:

Landrat Dr. Klaus Effing zeichnet Emsdettener für außergewöhnliches Engagement aus
Kreis Steinfurt. Landrat Dr. Klaus Effing hat den Brauchtumspreis des Kreises Steinfurt jetzt an den engagierten Natur- und Landschaftsschützer Heinz Rinsche verliehen. Im Kreishaus in Steinfurt nahm der Sohn des pensionierten Biologielehrers aus Emsdetten den Preis stellvertretend für seinen Vater entgegen.„Herr Rinsche setzt sich seit über 30 Jahren mit außerordentlichem Einsatz für verschiedene Naturschutzprojekte im Münsterland ein und hat dabei große Erfolge erzielt. Mit dem Preis bedanken wir uns dafür ganz herzlich bei ihm“, so der Landrat.

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Saatkrähen bei uns

Die Saatkrähe – Vogel des Jahres 1986

Wer die Schwärme von Saatkrähen bei uns in der Stadt und auf unseren Äckern sieht, wird nicht vermuten, dass diese Vögel als gefährdet eingestuft werden. Aber in vielen Landstrichen Deutschland gibt es diesen Vogel inzwischen nicht mehr.

Am 23. März brachte es  der Vogel des Jahres nach 30 Jahren wieder zum Aufmacher

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