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Thema: Atomenergie

 

 

Atomenergie - Nein Danke!

Mach mit!

Aufruf zum Widerstand gegen Atomtransporte und den Sofortausstieg

 

Demonstration am 12. Dez. 2010, 14:00 Uhr

Atommüll-Lager Ahaus, Schöppinger Straße

NiX rein -- niX raus!  Wir nehmen das Atommüll-Lager in die Zange

Trotz der ebenfalls angekündigten Castor-Atommüll-Transporte von Cadarache (F) nach Lubmin wird noch immer der Transport von 18 Castor-Behältern mit 951 hochradioaktiven Brennelementen ins russische Majak geplant.

Die uralte Plutoniumfabrik Majak verseucht seit über 60 Jahren durch

Unfälle und den „Normal“-Betrieb die Umgebung und vor allem auch die Gewässer. Der Fluss Tetcha ist weitläufig radioaktiv verseucht. Majak ist ein Katastrophengebiet – in vergleichbarer Weise wie die Region in und um Tschernobyl! Atommüll aus Deutschland dorthin zu exportieren ist zynisch und skrupellos!

Die Plutoniumanlage in Majak gehört sofort geschlossen!
Die Umgebung und der Fluss Tetcha müssen mit internationaler Unterstützung soweit möglich saniert werden!

Deshalb demonstrieren wir am 12.12. vor dem Atommüll-Lager in Ahaus dafür, den Atommüllexport nach Russland zu verhindern. Außerdem wollen wir zum Jahresende nochmals entschieden Druck machen gegen die Atompolitik der Bundesregierung sowie für den konkreten Atomausstieg in NRW:

- für die Stilllegung der Atomanlagen in Gronau, Krefeld und Duisburg,

- für ein generelles Atomtransporte-Moratorium in NRW,

- für einen Einlagerungsstopp in Ahaus,

- gegen weitere Atomforschung in Jülich sowie für eine Kinderkrebsstudie für alle Atomstandorte.

 

Der Atomausstieg muss in NRW konkret werden!

 

Stopp sämtlicher Atomtransporte – Atommüllverschiebung ist keine Entsorgung!

Hochradioaktiver Atommüll, der atomwaffenfähiges Plutonium enthält, gehört in ein sicheres Endlager – das es in Russland nicht gibt und auch in Gorleben niemals geben wird! Der vorhandene Atommüll ist eine Mahnung dafür, dass kein weiterer Atommüll produziert werden darf. Darum fordern wir:

Sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie!

Geplant sind am 12.12. eine Kundgebung, eine Sitzprobe vor dem Atommüll-Lager sowie dessen Um-zingelung. Außerdem werden Blockade-Sitzplätze versteigert, die beim drohenden Atommüll-Ab-transport eingenommen werden können …. Für den Fall des baldigen Abtransport-Versuchs: Bringt Verpflegung, warme Sachen, Isomatten und Schlafsäcke mit! Aktuelle Infos zu Unterkünften und Transportterminen folgen (Infos: www.keincastornachahaus.de, Tel. 02561 / 961791).

 

Zur Teilnahme rufen auf: Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau, Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“, Natur- und Umweltschutzverein Gronau (NUG); UnterstützerInnen (Parteien / Wählerge-meinschaften): Grün Alternative Liste (GAL) Gronau (Fraktion + Ortsverband); (Stand: 29.11.2010)

Spendenkonto:  Aktionsbündnis Münster­land gegen Atomanlagen, Kontonummer 357 730 701, Bankleitzahl 401 646 18 (Volksbank Wettringen), Stich­wort: Atomausstieg.

 

 


 

 

 

 

 

 

Ausstieg aus der Atomkraft!

Das war einmal: Die Bundesregierung hat den Beschluss gefasst:

Laufzeitverlängerungen

mitsamt all ihren absehbaren und nicht absehbaren Risiken und Folgen für Mensch und Natur.

 

Am 18. September werden wir in Berlin erneut zeigen, dass wir längere Atom-Laufzeiten nicht akzeptieren werden. Wir machen klar: Atomkraft ist keine Brückentechnologie, sondern Ausdruck einer verantwortungslosen Politik.

 

Das ist die Botschaft der Großdemonstration, zu der der BUND zusammen mit anderen Organisationen aufruft.

Machen Sie mit!!!!!!!!!!!!

 

 

 

 

 

 

Meldung:

Anti-Atom-Protest in Berlin übertrifft Erwartungen bei weitem. 100.000 Menschen umzingeln das Regierungsviertel und fordern "Atomkraft: Schluss jetzt!"

Berlin:

Bei einer Großdemonstration gegen die Atompolitik der Bundesregierung haben am 18.September 2010

100.000 Menschen das Berliner Regierungsviertel umzingelt.

Die Protestierenden ließen sich dabei in einer Kette um Reichstag und Kanzleramt zu einer symbolischen Sitzblockade nieder, um sich dem "Atomdeal der Bundesregierung mit den AKW-Betreibern zu widersetzen". Die Sitzblockade wurde mit einem lautstarken "Atom-Alarm" aus zig-tausenden Trillerpfeifen und Tröten beendet.

 

 

 

 

 

 

 

Besuch der Kanzlerin in Lingen am 26 August 2010

Pressemitteilung: BUND Landesverband Niedersachsen e. V.


Thema: Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel im AKW Lingen
Region: Niedersachsen
Hintergrund: Atompolitik, Diskussion über längere AKW-Laufzeiten


Merkel darf vor Atomlobbyisten nicht in die Knie gehen.
Ignoranz gegenüber der ungelösten Atommüllfrage ist
verantwortungslose Energiepolitik


Berlin/Lingen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat
Bundeskanzlerin Angela Merkel davor gewarnt, bei ihrem heutigen Treffen mit den Chefs
der Energieunternehmen RWE und Eon im niedersächsischen Atomkraftwerk Lingen den
durchsichtigen Argumenten der Atomlobbyisten zu folgen.

Sollte die Bundesregierung den von RWE und Eon geforderten längeren Laufzeiten für ihre Atommeiler zustimmen, sehe eine Mehrheit der Deutschen dies als .klaren Kniefall vor den Profitinteressen der Energiekonzerne., sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

In der Folge werde der jetzt schon breite Protest in der atomkritischen Bevölkerung noch zunehmen.


Die verantwortungslose Energiepolitik der Atomkraftwerksbetreiber, die in ihren
großformatigen Zeitungsanzeigen vom vergangenen Wochenende erneut die enormen
Probleme bei der Entsorgung des Atommülls und die Risiken des Weiterbetriebs von
Atomkraftwerken vollständig ausgeblendet hätten, müsse gestoppt werden. Wer die
Risiken der Atomenergie verschweige oder verharmlose, ignoriere das Recht kommender
Generationen auf eine unversehrte Umwelt. Das rein profitorientierte Interesse der
Stromkonzerne an verlängerten AKW-Laufzeiten dürfe nicht Grundlage der deutschen
Energiepolitik sein. Ein einziges Jahr verlängerter Laufzeit für die deutschen Atommeiler
vergrößere den zu entsorgenden Atommüllberg um weitere 400 Tonnen.
.Es wäre ein in der deutschen Geschichte beispielloser Vorgang, wenn es den
Energiebossen gelänge, den von ihnen selbst unterschriebenen Atomausstiegsvertrag zu
kippen. Das Primat der Politik wäre erledigt, der Schwanz Atomindustrie würde mit dem
Hund Bundesregierung wedeln., sagte Weiger.

Die Branche der erneuerbaren Energien könne ihr Ziel, 2020 die Hälfte des Stroms in
Deutschland zu liefern, nur dann erreichen, wenn die Atomenergie und die
Kohleverstromung zu Auslaufmodellen würden. Diese Tatsache sowie die Skandale um die
Atommülllager Asse und Gorleben müssten Kanzlerin Merkel dazu bewegen,
Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke abzulehnen und stattdessen kürzere
Laufzeiten durchzusetzen. Der BUND will in Kürze zusammen mit anderen Organisationen
weitere Anti-Atom-Demonstrationen durchführen. Bereits am 18. September ist in Berlin
die Umzingelung des Regierungsviertels geplant.

 

 


Pressekontakt Bundesverband
Rüdiger Rosenthal
Pressesprecher BUND Bundesverband
Tel. 030-27586-425/-489
E-Mail: presse@bund.net
Internet: www.bund.net
Pressekontakt Landesverband Niedersachsen
Carla Juhre
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit BUND Niedersachsen
Tel: 0511-965 69-39 oder -0
E-Mail: carla.juhre@nds.bund.net
Internet: www.bund-niedersachsen.de
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) ist bundesweit mit rund 470.000 Mitgliedern, Spendern und
Förderern einer der großen Umweltverbände Deutschlands. In Niedersachsen zählt der Verein rund 33.000 Mitglieder und Förderer. Der
Verein ist vom Staat als Umwelt-/Naturschutzverband anerkannt. Der BUND versteht sich als die treibende gesellschaftliche Kraft für
eine nachhaltige Entwicklung in Deutschland. Die Vision: ein zukunftsfähiges Land in einer zukunftsfähigen und friedfertigen Welt.

 

 

 

   

 

 


 

 

 

 

 

 

Demo am Samstag, 24. April 2010

Gemeinsam gegen Atomenergie

 

demonstrieren und Flagge zeigen:

. kein Ausstieg aus dem Ausstieg!

 

Für ein Ende der Atompolitik!

 

 

lesen Sie weiter :

* Bericht vom Tage

mit eindrucksvollen Bildern vom Tage  

 

 

 

 

 

Demonstration für ein Leben ohne Uran und ohne Kernenergie!

 

Am Samstagm 30.01.2010

haben bei Schnee und Eis

rd. 200 Menschen in Gronau

für die sofortige Stilllegung der

Uran-Aanreicherungs-Analge und

für den sofortigen Atomausstieg demonstriert

Für Gronau die größte Demo seit Herbst 2004!

Das Bündnis war sehr breit gefasst, was sich auch in den Medien-Berichten widerspiegelt.

 

Wir sind gemeinsam initiativ gegen den weiteren Betrieb sämtlicher Kernenergieanlagen!

lesen Sie hier:

*Bericht vom Tage in Gronau

 

 

 

 

Aktiv für ein Leben ohne Uran und ohne Kernenergie!

 

Schwarz-Gelb und die Atomkonzerne EON, RWE, EnBW

und Vattenfall meinen es ernst:
 
- Der Atomausstieg soll bundesweit gekippt werden,

die AKWs sollen länger laufen.


- In NRW wird die Urananreicherungsanlage Gronau - trotz des schweren Unfalls - weiter ausgebaut,

ab 2011 soll ein riesiges Uran-Zwischenlager für 60 000 Tonnen Uranoxid gebaut werden.


- Ins Zwischenlager Ahaus soll schon in wenigen Wochen wieder Atommüll rollen, im "Durchschnitt 2x pro Woche".

Der Tag X steht unmittelbar bevor!! Ab 2011 sollen dann 152 Castoren aus dem Forschungszentrum Jülich anrollen.


- In Duisburg soll weiter Atommüll für die deutschen AKWs konditioniert und dann nach Ahaus gebracht werden.

 

- Knapp hinter den Landesgrenzen sollen die AKWs Lingen und Grohnde (fast) unbegrenzt weiterlaufen.

 

- Die niederländische Urananreicherungsanlage Almelo wird ebenfalls massiv ausgebaut.


- In Jülich, Hamm und Würgassen sorgen die atomaren Altlasten für riesige Probleme.

 

Unterstützen Sie uns beim gemeinsamen Engagement

 

 

 

BUND mahnt: kein Ausstieg vom Atomausstieg

Liebe Klimafreundin, lieber Klimafreund,

Schwarz-Gelb hat die Wahl nicht wegen, sondern trotz ihrer Forderung nach längeren AKW-Laufzeiten gewonnen.

Denn auch die Mehrheit der CDU-, CSU- und FDP-WählerInnen will laut Umfragen am Ausstieg festhalten. Deshalb wollen wir schnell und unmissverständlich deutlich machen:

Die neue Regierung riskiert einen großen gesellschaftlichen Konflikt, wenn sie tatsächlich auf AKW-Laufzeitverlängerungen setzt.

MACHEN SIE MIT: Unterschreiben Sie unseren offenen Brief an Merkel, Seehofer und Westerwelle, die Energiewende zu sichern.

Kündigen Sie gemeinsam mit tausenden anderen Menschen Ihren Protest gegen eine Aufkündigung des Atomausstiegs an! Unseren offenen Brief wollen wir möglichst schnell in bundesweiten Zeitungen veröffentlichen. JETZT UNTERSCHREIBEN:

http://www.bund.net/atomausstieg-festhalten (oder http://www.bund.net/?id=4233 )

Viele Grüße vom Köllnischen Park Thorben Becker, Norbert Franck und Tine Jäger Für das BUND-Klimateam

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Sonntag, 27. September 2009 ist Wahl

Anti-Atom Demo in Münster

Keine Show

aber Demonstration

und Diskussion

Die Produktion von hochradioaktivem Strahlenmüll durch Atomkraft ist nicht zu verantworten!

 

Die Endlagersuche am Samstag, den 19. September in der Münsteraner Innenstadt war keine Show, auch wenn das in der Zeitung zu lesen war.

 

Wir müssen Verantwortung den zukünftigen Generationen übernehemn!

Uns ist das Thema zu ernst , um Spaß damit zu haben!

In der anschließenden Diskussion wurde kontrovers diskutiert, aber jeder weiß worum es geht: Verantwortung tragen (Wahlslogan der CDU).

Es gibt kein Endlager für Atommüll!

 

Am 27. September 2009 ist Wahltag,

denken Sie daran, was Sie Ihren Kindern erzählen wollen,

warum Sie

wen gewählt haben!

 

lesen Sie weiter: * Der Atommüll strahlt weiter
  * Bilder vom Tage
lesen Sie weiter: * Bericht der MZ vom Tage

 

 

Demo in Münster und Berlin

Tschernobyl mahnt:
Keine Renaissance der Atomenergie
Atomanlagen sofort stillegen!!


Überregionale Demonstration

am 05. September in Berlin

 

 

 

und in Münster

am 25. April 2009

Für den sofortigen Atomausstieg

 

www.bi-ahaus. de

www.aku-ronau.de

www.sofa-ms.de www.nrantransport.de

www.thtr-a.de,

www.meca-waltrop.de www.urgewald.de

lesen Sie hier unser Statement und

den Bericht vom Tage *sofortiger Umstieg jetzt

 

 

 

Anti-Atom-Treck macht Station in Gronau und Almelo

Bereits seit einigen Wochen ist ein Informationsbus der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg („Gorleben“) „auf Tournee“, um bundesweit, und im benachbarten Ausland, über die Gefahren der Atomenergie und besonders über die Atommüllproblematik zu informieren.

BUND mahnt: Atomausstieg sofort

 

lesen Sie hier unser Statement und

weiter: *sofortiger Ausstieg jetzt

 

Demo in Münster am 25. April 2009

Tschernobyl mahnt:
Keine Renaissance der Atomenergie
Atomanlagen sofort stillegen!!


Überregionale Demonstration in Münster

Für den sofortigen Atomausstieg

www.bi-ahaus. de www.aku-ronau.de www.sofa-ms.de www.nrantransport.de www.thtr-a.de, www.meca-waltrop.de www.urgewald.de

lesen Sie hier unser Statement und

den Bericht vom Tage *sofortiger Umstieg jetzt

 

 

 

"Nicht dazu gelernt? "

 

Erlebt die Diskussion um den Ausstieg aus der Kernenergie eine neue Offensive der Atomlobby!

 

Wir sind im Kreis Steinfurt umringt von Atomanlagen:

das Kernkraftwerk Emsland in Lingen,

das Atommüllzwischenlager in Ahaus,

die Gorenco-Anlagen in Gronau und Almelo

 

2009 finden Wahlen statt, darum wollen wir Ihnen heute hier einige Infos über die Kosten der deutschen Atomanlagen geben.

Im Auftrag der Bundesregierung wurde vom Deutschen Institut für Wirtschafts-forschung in Berlin berechnet, wie viel Steuergelder bisher in Deutschland in die Atomenergie geflossen sind. Allein der Bund....

lesen Sie weiter: * Wie „billig“ ist Atomstrom?

 

 

 

 

Anti AKW-Demo in Münster am Samstag 03.02.2007

Das HANDELSBLATT berichtet am 05.02.2007: unter der Überschrift: "Der Weltklima-bericht warnt vor einer Katastrophe. Die internationale Politik ist aufgeschreckt und sucht nach Auswegen!"

"NEUE ARGUMENTE FÜR DIE KERNKRAFT!"

 

Da haben wir den Salat, die Industrie will den Teufel mit dem Belzebub austreiben! Und das Volk steht ratlos am Rande.

Wir waren am Samstag den 03. Februar in Münster zur Demonstration der Bürger-initiative "Kein Atommüll in Ahaus" eingeladen. Zum Thema Atom und worum es ging, lesen Sie in unserem Bericht.....

lesen Sie weiter unter: * DIE DISTEL - Bericht Anti-AKW- Demo

 

 

Thema: Sicherheit von Atomkraftwerken:

Der BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein hat eine umfassende Ausstellung zum Thema Kernreaktor Fessenheim (F) erarbeitet und ins Netz gestellt.

http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/fessenheim-ausstellung.html

weiterhin gibt es Infos zum AKW Grohnde unter:

http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/akw-grohnde.html

unser Tip:; reinschauen, es lohnt sich!

Dazu scheibt Axel Mayer vom BUND Regionalverband....

lesen Sie weiter unter: * Thema des Tages

 

 

 

Grün, gut, günstig: Ökostrom

Ein schönes Bild, dass uns hier von dem Kernenergiehersteller ENBW gezeigt wird. Das Kernkraftwerk Nekarwestheim, nach dem Atomausstieg!

Alles Grün, denn der Atommüll liegt nun bei uns in Ahaus oder in Gorleben und wird Generationen nach uns noch strahlend belasten!

Nun, das Wetter ist günstig für eine Energiewende: daher.........

- konsequent gegen Atom- und Fossile Stromerzeugung heißt auch privat umsteigen auf Ökostrom, der inzwischen durchaus preisgünstig zu haben ist.

lesen Sie weiter unter: * einige Worte vorweg

 

 

 

Grün, gut, günstig: Ökostrom

Hier nur ein Beispiel:

die volle Anzeige vom Kernenergiehersteller ENBW.

Das Kernkraftwerk Nekarwestheim!

Kernenergie als Heilmittel für unser Klima?

Alles wird wieder grün. Nur die letzten Seiten der Ökobilanz dürfen wir uns nicht anschauen! Denn der Atommüll liegt nun bei uns in Ahaus oder in Gorleben und wird Generationen nach uns noch strahlend belasten!

Z.B auch RWE versucht massiv die Verlängerung der Laufzeiten für die Krenkraftwerke Biblis zu erwirken und will damit den Atomausstieg in Deutschland boykottieren.

 

Aber Expertenmeinung ist, dass nur der konsequente schnelle Umstieg auf regenerative Energiequellen unser Klima noch retten kann!

Nun, auch das Wetter ist günstig für eine Energiewende: daher.........

 

- konsequent gegen Atom- und Fossile Stromerzeugung sein, heißt auch privat umsteigen auf Ökostrom, der inzwischen durchaus preisgünstig zu haben ist.

 

Wir haben z.B. zwei günstige Anbieter von Ökostrom zu günstigen Tarifen herausgefunden, die von BUND und NABU insbesondere empfohlen werden:

a.) NATURSTROM bietet den Tarif "Naturstrom Anti-AKW"

Arbeitspreis 19,25 c/kwh zzgl. Grundpreis € 7,95 p.Mon

Infos unter: http://www.naturstrom.de

b.) EWS -Elektrizitätswerke Schönau

Arbeitspreis 19,90 c/kwh zzgl. Grundpreis € 5,90 p.Mon

Infos unter: http://www.ews-schoenau.de

 

Wie wäre es mit einem Umstieg auf Ökostrom!

Übrigens, es geht ohne viel Formalien!

 

 

 

 

 
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