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13 neue Mastbetriebe im Kreis Steinfurt

 

 

 

Das gemeine deutsche Haushuhn und auch das edle Zuchthuhn haben es relativ gut bei uns.

Dagegen ist es um das Mastgefieder übel bestellt. Am 11.11.2008 berichtet die Münstersche Zeitung

 

lesen Sie hierzu unseren Leserbrief:

Streit ums Geflügel vom 11.11.08

Stimmt, Herr Prümers, und Sie als Kreisvorsitzender des Landwirtschaftsverbandes können das beurteilen: Wir sind dabei unsere Landschaft in Schutz- und Schmutzgebiete einzuteilen.

Das ist gewiss keine neue Erkenntnis, aber die momentane Diskussion um die Hähnchenmast in unserem Kreis setzt neue Akzente.

Wie wird es weitergehen? Was wird aus unserer schönen münsterländischen Parklandschaft? Müssen wir uns das alles gefallen lassen, nur weil die gesetzlichen Vorgaben einseitig die industrielle Landwirtschaft bevorzugen? Sind wir wirklich machtlos?

Kommentar Ulrich Hiller gibt die richtigen Antworten und klärt die Zusammenhänge. Prima!

Wir als Verbraucher hätten ja so viele Möglichkeiten, den skrupellosen Großmästern die Rote Karte zu zeigen. Wenn, ja wenn wir nur konsequent wären und dieses Fleisch in den Regalen liegen ließen.

Fleisch – ein Stück Lebenskraft? Darüber kann man streiten. Unstrittig aber ist, dass dieses Billigfleisch aus der Massentierhaltung nur negativ zu bewerten ist: es ist verbunden mit einer barbarischen Tierquälerei, es macht uns krank, es ist mitverantwortlich für den Hunger in der „3. Welt“, es degradiert unsere Landschaft zu Schmutzgebieten.

Und schließlich: Die bäuerlichen Familienbetriebe, die bisher unsere Landschaft gepflegt und erhalten haben, bleiben auf der Strecke.

 

 

   
 
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